Der Sieg der Schweizer Rechtspopulisten wäre ohne ihre Präsenz in den Talkshows des öffentlichen Fernsehens nicht denkbar gewesen. Doch wittern sie bis heute eine linke Unterwanderung der SRG. Linke und Kulturschaffende wiederum müssen ein TV-Programm verteidigen, das wie in einem Ferienprospekt stets lieber die ländliche als die urbane Schweiz abbildet. Migrantische Stimmen hört man dort kaum. Einen besseren Ruf genießt das Radio mit seinen anspruchsvollen Informations- und Kultursendungen. Weiterlesen Zitiert: Das Problem, die SRG nur allgemein verteidigen zu können
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Zitiert: Ehrenamt macht reich – zumindest bei Fifa und UEFA
Die Fifa hat 2017 an ihre ehrenamtlichen Council-Mitglieder je 250 000 Dollar ausgeschüttet – für nur drei Sitzungen. Das berichtet die New York Times. Auch DFB-Präsident Reinhard Grindel sitzt in dem Rat. … Auch Reinhard Grindel sitzt in dem üppig besoldeten Weltfußball-Rat;…
Zitiert: Vielfalt im ERSTEN: „Wir sind (D)eins“
„Um ein sorgfältig austariertes Für-jeden-etwas-Portfolio mit Spannendem, Gefälligem und noch mehr gefälliger Krimi-Spannung handelt es sich auch beim Gesamtpaket der insgesamt 144 neuen Fernsehfilme, die die ARD in diesem Jahr erstausstrahlen will. 35 Mittwochs-Filmen am einzigen genre-offenen Sendeplatz im deutschen Fernsehen stehen…
Video: Wie man öffentlich-rechtlichen Rundfunk gut verteidigen kann
Der Zuger Kabarettist Michael Elsener, bekannt als Imitator von hiesigen Bundesräten, Roger Federer oder Christa Rigozzi, hat ganz aus eigener Motivation und ohne Absprache mit Polit- oder Kampagnenbüros, einen Videohit gelandet. Am 24. Dezember hat er auf seiner Facebookseite einen gut achtminütigen Beitrag aufgeschaltet, in dem er sich auf witzig-unterhaltsame Weise mit der No-Billag-Initiative auseinandersetzt und ein Nein empfiehlt.
Luzerner Zeitung, luzerner-zeitung.ch, 06.01.2018 (online)
Zitiert: Wie das Lokale global wird
„The more local, the more global. Als Ausgangspunkt wählen wir immer Konflikte, Themen, Geschichten, die sehr dänisch sind. Und wenn man zum Kern dessen geht, was es heisst, Teil der dänischen Gesellschaft zu sein, und sich wirklich bemüht, das herauszuarbeiten und zu dramatisieren – ja, dann wird das offensichtlich auch für den Rest der Welt interessant.“
Maria Rørbye Rønn zitiert im MDR Altpapier von Klaus Raab, 29.01.2018 (online)
