Zukünftige Events
Apr
25
Di
09:30 Wahr ist, was gefällt? Journali...
Wahr ist, was gefällt? Journali...
Apr 25 um 09:30 – 17:30
Frankfurter Tag des Online-Journalismus Waren Fakten gestern? Fakt ist: Das, was wir die Öffentlichkeit genannt haben, droht kaputt zu gehen – und das hat mit unserem Medium zu tun: „Wir leben nicht im postfaktischen Zeitalter.[...]
Mai
2
Di
ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
Neueste Kommentare

    Institut

    image001Wir sind nunmehr fast 20 Jahre insbesondere in der Medienpolitik aktiv. Die dabei gesammelten Erfahrungen und Kontakte ermöglichen es uns, viele Fragen schnell und kompetent zu beantworten sowie für Probleme praktikable Lösungen zu offerieren. Was können wir Ihnen bieten?

    Wir können Ihnen zeigen, wie Ihnen wichtige Fragen medial thematisiert werden können.

    Wir vermitteln Ihnen Beratung zu alltäglichen sowie strategischen medienpolitischen Fragen.

    Wir beraten Sie bei der Entwicklung und Umsetzung eigener (Film)Ideen. Dazu bieten wir u.a. Programmbeobachtungen und –analysen.

    Wir erstellen fast täglich einen Medien-Newsletter, in dem wir in 38 Rubriken auf online-zugängliche Artikel hinweisen. Da geht es um öffentlich-rechtlichen wie privaten Rundfunk, Urheberrecht sowie Datenschutz, Hard- und Software usw.

    Wöchentlich finden sich neue Veranstaltungskritiken über Konferenzen, Tagungen und Podiumsgespräche zur Medienpolitik auf unserer Homepage.

    Aktuell recherchieren wir für einen Film, in dem es um DDR-Medien im Vereinigungsprozess sowie die Arbeit des Medienkontrollrats, der von Februar bis September 1990 tätig war, gehen soll. Zudem arbeiten wir an einer Literaturstudie zur Auswirkung der Digitalisierung auf die Alltagskultur.

    Am Herzen liegt es uns, einen Filmförderfonds zu entwickeln und zu etablieren. Der Hintergrund: Viele Filmemacher bekommen zwar Aufträge, müssen aber Kredite wegen fehlender Eigenmittel zu „horrenden“ Konditionen aufnehmen. Doch wer zwei- oder dreimal einen Film sendefähig erstellt hatte, ist eigentlich eine sichere Bank.
    Weiterlesen

    Heiko Hilker

    Hilker-248x300Was folgt auf 15 Jahre Landtag? Ich entschied mich mit Susann Scholz-Karas, die all die Jahre im Landtag mein Büro betreute, im Jahre 2009 zur Selbständigkeit. Wer 15 Jahre lang versucht, für das Leben anderer Regeln zu schaffen, der sollte sich auch in den Regeln behaupten können. 15 Jahre in der parlamentarischen Landespolitik und 20 Jahre in der deutschen Medienpolitik müssten dafür eine ausreichende Grundlage bieten.
    Aufgewachsen bin ich bis zum Abitur in Eberswalde (Land Brandenburg). Dem folgte ein Jahr als Hilfselektriker in der VEB Filmfabrik Wolfen, wo ich in der Abendschule  auch den Berufsabschluss eines Elektromonteurs erwarb. Von 1986 bis 1991 studierte ich an der TU Dresden Informationstechnik.
    Ab Juli 1991 bis Mitte 1993 war ich bundesweiter Koordinator der DT64-Freundeskreise und dadurch auch als Beobachter, Koordinator, Verhandler und Berater im Medienbereich aktiv. Für die Freunde des Jugendradio DT 64 e.V. (später Jugendmedienzentrum e.V.), deren Mitglied ich auch war, erarbeitete ich 1992 ein Konzept für ein Dresdner Jugendmedienzentrum, das ich 1993 umsetzte. Ab Herbst 1993 organisierte dieses Jugendmedienzentrum Projekte in der  handlungsorientierten Medienarbeit für Radio, Foto, Video, Zeitung und Internet im Schul- und Freizeitbereich. Mitte 1993 begann ich zudem mit einem Projekt zur Aufarbeitung der Geschichte der DDR-Jugendmedien.
    Weiterlesen

    Susann Scholz-Karas

    SusannWas macht man, wenn der Abgeordnete, für den man 15 Jahre gearbeitet hat, den Landtag verlässt. Man kann sich eine Arbeit suchen oder sich mit ihm selbständig machen. Ich entschied mich für das Zweite, schließlich haben wir ja jahrelang gemeinsam viel bewegt.

    Ich habe in Merseburg (Sachsen-Anhalt) Abitur und den Facharbeiter zum Wirtschaftskaufmann gemacht, dann ab Oktober 1989 an der TU Dresden studiert und dieses Studium 1996 als Diplomkauffrau abgeschlossen.
    Von 1990 bis 1998 war ich Mitglied der Freunde des Jugendradio DT 64e.V. (später Jugendmedienzentrum e.V.) sowie ab 1996 Jugendbildungswerk e.V. In diesen Vereinen war ich zum einen für die Finanzierung von Projekten und Ideen zuständig, zum anderen hatte ich dafür zu mit zu sorgen, dass viele Ideen auch praktisch umgesetzt werden konnten.
    Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen