Zitiert: Warum die Rundfunkdefinition bleibt wie sie ist

Auf EU-Ebene steht die Novellierung der Audiovisuelle Mediendienste – Richtlinie kurz vor dem Abschluss. Inzwischen ist klar, dass auch die novellierte Richtlinie wie bisher zwischen audiovisuellen Mediendiensten (also „Fernsehen“ im herkömmlichen Sinne) und Mediendiensten auf Abruf (dies sind Telemedien im Sinne des…

Zitiert: Mehrwert des Journalismus – analysieren, interpretieren und kommentieren

Informationen zu aktuellen Neuigkeiten seien speziell im Internet massenhaft vorhanden. Die in der Studie untersuchten, traditionellen nationalen Zeitungen würden deshalb mit der neutralen Berichterstattung keinen Mehrwert liefern. Ein solcher entstehe erst, wenn Spezialisten aktuelle Geschehnisse auch analysieren, interpretieren und kommentieren.

persoenlich.com, 18.10.2018 (online)

Zur Studie (online)

Zitiert: Ungenauigkeit der Online-Reichweitenmessungen

Warum bieten die bestehenden Markt-Media-Studien bislang ein unvollständiges Bild? Weil die Reichweitenmessungen durch die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (AGOF) und die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) ausschließlich Reichweiten werbefinanzierter (privater) Angebote erheben. Weiterlesen Zitiert: Ungenauigkeit der Online-Reichweitenmessungen

WiFOR, ARD, ökonomischer Nutzen

In dem WiFOR-Gutachten zum ökonomischen Nutzen der ARD (online) heißt es, dass die ARD 24.000 Menschen direkt beschäftige. Hinzu kämen noch einmal ca. 74.000 indirekte und induzierte Beschäftigungsverhältnisse. Damit hätte man mit 3,03 einen Multiplikator, der mehr als doppelt so groß wie der der gesamten Branche der audiovisuellen Medien- und Rundfunkveranstalter (1,29) sei.

Wenn man sich den 20.KEF-Bericht ansieht, dann ist für die ARD beim Personalaufwand (gesamt) festgehalten, dass die ARD über ca. 29.000 Mitarbeiterkapazitäten verfügt. (S. 138)

  • Fest angestelltes Personal (69% – ca. 20.000 Mitarbeiterkapazitäten)
  • freie Mitarbeiter (23 % – ca. 6.700 Mitarbeiterkapazitäten)
  • Arbeitnehmerüberlassung (2%)
  • Personal bei GSEA ohne eigene Rechtspersönlichkeit (2% nur der ARD zuzuordnen).

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Zitiert: Mediengruppe Thüringen baute Anfang des Jahres Sportmarketing aus

Die Mediengruppe Thüringen baut ihr Produktportfolio im Bereich Sportmarketing konsequent aus und vermarktet nun auch Werbeflächen im Ernst-Abbe-Stadion in Jena. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde unter Einbeziehung des Sportrechtevermarkters Lagardére zum Abschluss gebracht. Dieser erlaubt der Mediengruppe Thüringen neben TV-relevanten Werbepräsenzen zu den Heimspielen des FC Carl Zeiss Jena, den Werbetreibenden ab sofort auch ein exklusives Kontingent an VIP-Karten zur Verfügung zu stellen.

Presseerklärung der FUNKE-MEDIENGRUPPE vom 27.12.2017, online