Zitiert: Worauf Sky setzt

Was die Formate im Konkreten angehe, setze man bei Sky „in erster Linie auf Qualität und nicht auf Volumen“. Die Eigenproduktionen müssten daher folgende Kriterien erfüllen: „Die Story muss einzigartig sein, mit mehrschichtigen Charakteren und einem starken lokalen Bezug, wie etwa bei ‚Der Pass‘, einer preisgekrönten Sky Original Production. Zudem muss jede Serie auf Kinoniveau erzählt werden. Ebenso wichtiges Kriterium ist, dass es sich bei den Stoffen um solche handelt, die wir nicht auch von Drittanbietern einkaufen können. “

Elke Walthelm, Programmchefin für Sky Deutschland &Österreich in horizont, 15.02.2019

Zitiert: Kann man überrascht sein, dass sich die ARD mit Framing beschäftigt

Unverständlich ist allerdings, warum so viele Journalisten, die das „Manual“ kritisch kommentierten, offenbar völlig überrascht davon waren, dass die ARD sich um professionelle Kommunikation bemüht. Über die Arbeit von PR-Profis, die sie gern als „natürliche Feinde“ beschreiben, scheinen viele Journalisten wenig zu…

Das ARD-Bekenntnis zum Fernsehfilm

„Trotz knapper werdender Mittel wird die ARD an einem unserer wichtigsten Güter, dem Fernsehfilm made in Germany, nicht rühren”, kündigte Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen bei der Jahreskonferenz der ARD-Koordination Fernsehfilm und ARD-Degeto in Hamburg an. „Meine Überzeugung ist, dass wir…

Was die Verleger schon alles verhindern wollten

1850: Deutsche Presseverleger wollen Urheberrecht auf Nachrichten durchsetzen, weil die neu eingetroffene Technologie des Telegramms ihr Geschäftsmodell ruiniert. Es wird abgelehnt. …

1927: Deutschen setzen sich für eine Resolution innerhalb des Völkerbundes ein um unveröffentlichte Nachrichten UrhG zu schützen. Offizielle Mitteilungen der Regierung unterliegen der Gemeinfreiheit, aber der Status veröffentlichter Nachrichten wird innerstaatlich geregelt. …

Ásta Helgadóttir via Thomas Knüwer (online)

Medientransparenzgesetz in Österreich

Das Gesetz verlangt, dass mehr als 5000 Stellen und Firmen der Medienbehörde melden, wie viel sie periodischen Medien für Werbung überwiesen haben. Mit einigen Ausnahmen – weniger als 5000 Euro Buchungsvolumen pro Quartal und Medieninhaber sind ebenso wenig zu melden wie Werbung auf Zeitungsentnahmetaschen.

Zum Gesetz (online)