Zitiert: Frauenfeindliche Medieninhalte tragen dazu bei, den geringeren gesellschaftlichen Status der Frauen aufrecht zu erhalten

Misogyne – also frauenfeindliche – Darstellungen, etwa in sozialen Medien, Videospielen oder im Fernsehen, führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Bei Männern und allgemein jungen Erwachsenen ist dieser Effekt am stärksten, gilt jedoch auch für Frauen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein…

Zitiert: Frauenhass in den Medien fördert Frauenfeindlichkeit, auch bei Frauen

Misogynie Inhalte in den Medien führen dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen eine höhere Feindseligkeit gegenüber Frauen entwickeln. Der Effekt ist bei jungen Menschen am größten. […] Forscher der Universität Bern und der Fernuniversität Hagen haben nun eine umfassende Metastudie publiziert,…

Zitiert: Der mediale Fokus auf individuelles Verhalten erzeugt ein schlechtes Gewissen

Das WDR-Format „Quarks“ präsentiert auf seinem Instagram-Kanal einen Post mit dem Titel: „Klimakrise: Darum ist dein Urlaub nicht das Problem.“  Zunächst klingt das nach einer Einordnung privater Reisen in den größeren Kontext von Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen. „Quarks“ spricht auch die Flugscham als…

Zitiert: Mit dem Journalismus und der Demokratie ist das so eine Sache

In Zeiten von Krise, Klickverlust und KI scheint die Branche mehr denn je auf die Hilfe der Politik angewiesen, endlich ein Umfeld zu schaffen, das den Medien wieder erlaubt, jene Kontrollfunktion auszuüben, die für die Demokratie so unerlässlich ist. Damit sind sie aber auch angewiesen auf die Hilfe derjenigen mit politischer und wirtschaftlicher Macht, die sie ja gerade intensiv kontrollieren sollen, ja, kontrollieren müssen. Mit diesem Spannungsverhältnis können auf beiden Seiten des Machtgefälles nicht alle gleich gut umgehen.

Jana Ballweber, turi2.de, 19.03.2026 (online)

Klick-Tipp: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Europa: Kann das gut gehen?

Kann sich Europa medientechnologisch gegenüber den digitalen Giganten behaupten, wenn die notwendigen Investitionen global agierenden Geschäftsmodellen überlassen bleiben, während die europäische Medieninfrastruktur nicht gestärkt, sondern im Gegenteil durch Ressourcenkürzungen massiv eingeschränkt wird? Erodiert mit der dramatischen Schwächung des Qualitätsjournalismus nicht zugleich die…