Dokumentiert: ZDF zur Frage der Produzentenvergütung für Mediathekennutzung

Promedia fragte in einem Interview mit Peter Weber vom ZDF, inwieweit die Produzenten für die Einstellung ihrer Programme in die Mediathek eine zusätzliche Vergütung erhalten.

Darauf antwortete der ZDF-Justitiar:

„Entsprechend dem veränderten Nutzungsverhalten des Zuschauers in der konvergenten digitalen Welt, in der Inhalte zu Zeiten der Wahl des Zuschauers verfügbar sein müssen, hat der Gesetzgeber auch den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Erfüllung verfassungsrechtlicher Vorgaben auf Telemedien erweitert. Weiterlesen Dokumentiert: ZDF zur Frage der Produzentenvergütung für Mediathekennutzung

Wie Jugend Medien nutzt: Ulrich Wilhelm versus Volker Herres

Ulrich Wilhelm begründet die Entscheidung, für das Jugendprogramm des BR UKW-Frequenzen zu nutzen, folgendermaßen: „Jugendliche hören noch immer sehr viel UKW-Radio, während die Fernsehnutzung deutlich zurückgegangen ist. Ohne Verbreitung auf UKW werden wir für Puls nie die erforderliche Grundbekanntheit schaffen. … Wenn…

Dokumentiert: Wie die „Quote“ verzerrt wird

w&v (19.5.2014) hatte sich der Probleme angenommen, wie genau man die Quote messen kann bzw. welche Verzerrungen bei der Messung entstehen können. Ein Zuschauer repräsentiere ca. 7200 Personen. Somit könne im Falle einer kleinen Zuschauerschar (nachts, morgens) auch ein einzelnes eingeschaltetes TV-Gerät in einem GfK-Haushalt für einen Marktanteil von einem Prozent stehen. Weiterlesen Dokumentiert: Wie die „Quote“ verzerrt wird

Zukunftsszenario: Kinofenster für Filme nur noch 17 Tage?

Jeffrey Katzenberg, der Chef von Dreamworks Animation, plädiert laut Blickpunkt:Film (19/14) dafür, die Kinofilme schon nach 17 Tagen für die Verwertung auf allen Kanälen freizugeben. Schließlich mache ein Kinofilm zumeist innerhalb von 17 Tagen – als nach drei Wochenenden – 95 Prozent seines Umsatzes. Weiterlesen Zukunftsszenario: Kinofenster für Filme nur noch 17 Tage?

WDR will andere Finanzierung der Landesmedienanstalten und Prüfung durch die KEF

Die WDR-Justitiarin Eva-Maria Michel wies in einer Stellungnahme zur Novelle des Landesmediengesetzes darauf hin, dass LfM etwa acht Prozent ihres Etat für die geplante „Stiftung für Vielfalt und Partizipation“ bereit stellen soll, ohne dass das Aufgabenportfolio der LfM maßgeblich verändert wird. „Das wirft die Frage auf, ob die LfM derzeit nicht über ihren eigentlichen Bedarf finanziert wird. Der WDR fordert daher, dass auch bei der LfM durch ein unabhängiges Verfahren geprüft wird, ob sie bedarfsgerecht finanziert wird.

Bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hat sich das Verfahren zur Ermittlung des Finanzbedarfs durch die Weiterlesen WDR will andere Finanzierung der Landesmedienanstalten und Prüfung durch die KEF