Dokumentiert: Hans-Bredow-Instituts zu den Vorschlägen der Länder zum neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag

„Aus wissenschaftlicher Sicht muss konstatiert werden, dass die geplanten Änderungen nicht angezeigt erscheinen, teilweise gar die Frage der Rechtmäßigkeit aufwerfen. Ein „konvergenter Jugendschutz“ wird durch sie nicht erreicht. Vielmehr besteht die Gefahr, dass einzelne Anpassungen zu großer Rechtsunsicherheit insbesondere für Laienanbieter von Telemedien führen, denen so das Risiko von Einschüchterungseffekten auf eine freie öffentliche Kommunikation innewohnen kann.“

 

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Schweden: Keine Rundfunkgebühr für internetfähige PCs

Das schwedische Oberverwaltungsgericht hat die Rundfunkgebühr für internetfähige Computer und Smartphones gekippt, meldete letzte Woche Zeit online. Die schwedische Gebühreneinzugszentrale Radiotjänst hatte darauf verweisen, dass Internetnutzer zahlen müssten, da die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens seien auch im Internet auch im Internet zu empfangen…

Dokumentiert: ZDF zur Frage der Umstellung von Auftragsproduktion zum Lizenzmodell

Promedia verweist in einem Interview mit denm ZDF-Justitiar Peter Weber darauf, dass die Produzentenallianz einen „Paradigmenwechsel von der Auftragsproduktion“ fordert. Doch für Peter Weber ist dies nicht die Lösung der Probleme:

„Ein Paradigmenwechsel hin zu einem Lizenzmodell erscheint nicht zielführend. Sachgerecht ist, dass eine vollfinanzierte Auftragsproduktion auch eine umfängliche Übertragung der Rechte erfordert. Weiterlesen Dokumentiert: ZDF zur Frage der Umstellung von Auftragsproduktion zum Lizenzmodell

Dokumentiert: Die nächsten Datenschutzskandale

„Der nächste Skandal wird entstehen, wenn Datenschutz in die neuen, vernetzten und autonomen Systeme nicht ausreichend implementiert wird, weil die Unternehmen den Wunsch ihrer Kunden nach Privatsphäre nicht ernst genug nehmen. Überdies werden natürlich auch Polizei und Geheimdienste auf diese Daten zugreifen…

Dokumentiert: Interview mit Robert Nicklas, Leiter der GfK-Fernsehforschung

Im Fernsehforschungspanel der GfK befinden sich in Deutschland 5.000 deutsche und EU-ausländischen Fernsehhaushalte mit insgesamt rund 10.500 Personen. UM das Nutzungsverhalten zu messen, hat „jede Person eines Haushalts eine eigene Personentaste, mit der sie sich als Fernsehzuschauer an- und wieder abmeldet. Selbst bis zu 16 Gäste können sich unter Angabe Ihres Alters und Geschlechts registrieren.“

 

promedia 04/2014