Zitiert: ARD und ZDF – Die Gefahr von Altersdiskriminierung besteht

Pro Quote Film begrüßt grundsätzlich, dass die Sender ihre „überfällige Verantwortung zur Gleichstellung” sehen und Gegenmaßnahmen einleiten. Auch dass ARD und ZDF den weiblichen Nachwuchs fördern, ist begrüßenswert. Leider entpuppt sich der Gleichstellungsplan bei genauerem Hinsehen als zwiespältig. Statt Regisseurinnen jeden Alters…

Zitiert: Deutsche Zahlbereitschaft sowie Interesse an lokalem Content beim Streaming

Glaubt man einer aktuellen Studie, halten 46 Prozent der Deutschen ein Netflix-Abo schon heute für zu teuer: Sie wollen weniger als fünf Euro im Monat für Streaming bezahlen. Da überrascht es nicht, dass sich 59 Prozent der Nutzer auf einen einzigen Dienst beschränken. … Für ganze 83 Prozent der Befragten seien lokale Inhalte kein Argument für den Abschluss eines Abos.

Marc Mensch, Blickpunkt:Film, 08.03.2019 (online)

Pressemitteilung zur Studie (online)

Zitiert: Internet offenbart „More oft he same“ bei ARD, ZDF und Deutschlandradio – statt Vielfalt

Wie schwer es der ARD fällt, neue Ideen zu realisieren, kann man zum Beispiel an ihrem Hörfunkangebot im Netz ablesen. Zwar startete im November 2017 die ARD-Audiothek, über die der Senderverbund im November 2018 vermeldete, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten…

Zitiert: Medienkompetenz als Zukunftsfrage der Demokratie?

„Wir müssen mehr Medienkompetenz und Wissen vermitteln. Das wird zu einer Existenzfrage für die Demokratie“, fordert Wille zum Ende ihrer Rede energisch. Und sie erhält an dieser Stelle den längsten Zwischenapplaus.

Sächsische Zeitung, 18.02.2019 (nicht online)

Medienkompetenz zu vermitteln, könnte zur Existenzfrage für Demokratien werden, lautete das Fazit der zweiten Dresdner Rede dieses Jahres, gehalten von der MDR-Intendantin Karola Wille.

DNN, 18.2.2019

Link zur Rede von MDR- Intendantin Prof. Karola Wille im Dresdner Schauspielhaus im 17.2.2019 (online) ;:|“