Die Ablehnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die AfD basiert nur scheinbar auf dessen hohen Kosten oder der verzweigten Organisation. Im Kern läuft sie über – Voreingenommenheit.
Und dagegen hilft auch der schärfste Faktencheck nur bedingt. Die Partei argumentiert nicht mit… Weiterlesen
Er bräuchte eine in Form einer regelmäßigen Rubrik institutionalisierte Beobachtung der Nachrichtensendungen. Zur Qualität der Interviews, zur Auswahl der Interviewpartner etc. Es reicht nicht, wenn so etwas im Wesentlichen in den sozialen Medien stattfindet
René Martens, MDR Altpapier, 21.08.2026 (online)
Bei Presse- und Rundfunkräten sowie Medienanstalten können sich Leserinnen und Zuschauerinnen über Berichterstattung beschweren. Eine neue Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung zeigt wie das im Falle der deutschen Nahostberichterstattung geschehen ist. […]
In der Studie untersucht Mey, wie sich die… Weiterlesen
Liveschalte mit interessierten Redakteurinnen und Redakteuren eines öffentlich-rechtlichen Senders. Auf Einladung geben wir Input zum journalistischen Umgang mit der AfD. Erklären, warum Livegespräche oder aufgezeichnete, aber ungeschnittene Interviews (live on tape) so oft scheitern (…) Das Interesse an der digitalen… Weiterlesen
Der aktuellen AfD-Berichterstattung mangelt es zu oft an einer intelligenten Koordinierung, das Wissen über die Partei wird nicht gesteuert, und die Inhalte werden, wie man neudeutsch sagt, nicht kuratiert. Denn es ist keinesfalls so, dass es das Wissen über die… Weiterlesen