Zitiert: „Der Beitrag von 18,36 Euro bleibt in Kraft, bis ein neuer Staatsvertrag verabschiedet wird“

Für eine Beitragserhöhung gibt es keine Mehrheit im Landtag von Sachsen-Anhalt. Und in anderen Ländern sieht es ähnlich aus. Im Übrigen, der Beitrag von 18,36 Euro bleibt in Kraft, bis ein neuer Staatsvertrag verabschiedet wird. Ich bin dafür, dass wir bei dieser…

Zitiert: Geplante Reform von ARD und ZDF führt nicht zu kurzfristigen Einsparungen

Eines ist bei der seit Monaten geführten Debatte allerdings auffällig: Bei sämtlichen Vorschlägen fehlen die Preisschilder. Wie viel Geld eingespart wird, wenn Sparten-TV-Sender und Radiokanäle dichtgemacht werden, steht nirgendwo. […] Noch brisanter ist aber, dass die jetzt konkret geplanten Reformen eine zentrale…

Zitiert: Mit Rundfunkfinanzerung kippt fünfte Säule des Reformstaatsvertrages

Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollte auf fünf Säulen stehen. Eine davon ist der Rundfunkbeitrag. Doch aus dessen Erhöhung und einem neuen Bemessungsmodell wird nichts. Kracht damit alles zusammen? […] Noch im Juni hatte Heike Raab der F.A.Z. gesagt: „Der Reformstaatsvertrag ist…

Zitiert: ZDF macht Unterschiede in der Berechnung seiner Sport-Kosten

Die KEF machte in ihrem 24. Bericht, der im Februar veröffentlicht wurde, auch Angaben zu den Aufwendungen des ZDF für seine Sportberichterstattung. Wie die Kommission dem epd erklärte, beliefen sich diese Ausgaben in dem Vierjahreszeitraum von 2019 bis 2022 auf insgesamt 1,02…

Zitiert: Deutschlandradio mit 17,4 Millionen Euro im Plus

Gesunkene Kosten und gestiegene Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag haben dem Deutschlandradio 2023 einen Jahresüberschuss von 17,4 Millionen Euro beschert. Im Vergleich zum im Wirtschaftsplan 2023 prognostizierten Fehlbetrag von 13,3 Millionen Euro fiel das Ergebnis damit um 30,7 Millionen Euro besser aus. Das teilte dr Hörfunkrat des Senders mit. […]

Im Wirtschaftsplan für das Jahr 2024 wurden Erträge von 257,7 Millionen Euro und Aufwendungen von 288,2 Millionen Euro veranschlagt. Das bedeutet erneut einen prognostizierten Fehlbetrag, der mit 12,5 Millionen Euro in ähnlicher Höhe wie der für 2023 liegt.

faz.net, 25.09.2024 (online)