Zitiert: Prekarisierung im Journalismus

Die Organisation Freischreiber fasst die Ergebnisse einer unter dem Titel „Prekarisierung im Journalismus“ erschienenen Untersuchung des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der LMU München zusammen: „Ein Großteil der freiberuflichen Journalist*innen (rund 27 Prozent) verdient nur zwischen 601 und 1.200 Euro pro…

Zitiert: keine Blaupause für ein rein digitales Nachrichtenmedium

Wir müssen inhaltlich nach dem Handbuch des Qualitätsjournalismus arbeiten, in der Form aber für soziale Medien, Suchmaschinen und Handy-Screens optimiert produzieren. Und das für ein demografisch immer diverser werdendes Publikum.. …. Internetpräsenz ist nicht gleich Internetpräsenz. Die einen konsumieren ihre News direkt…

Zitiert: Landesmedienanstalten überprüfen Zitate, ob ein Anbieter richtig zitiert, die Quellen ausweist und die Recherchepflichten erfüllt

Dieser Tage haben die Medienanstalten mehrerer deutscher Bundesländer Briefe an 13 Online-Medien verschickt. …. Darin geht es um Verstösse gegen journalistische Grundsätze. … In einem Meinungsbeitrag für die „FAZ“ schrieb am Dienstag Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB), dies: „Zum Journalismus…

Zitiert: Warum es zum Auftrag des Journalismus wird, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern

Wolfgang Blau fragte sich in seiner Keynote zur Eröffnung der Münchener Medientage: „Ist es eigentlich Aufgabe des Journalismus,  gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern?“ Sein Anliegen sei es, die Wirksamkeit von Journalismus auch daran zu messen, die Journalismusverweigerer wieder zu erreichen. Er plädiert dafür, dass sich der Journalismus Gedanken um seine Wirksamkeit macht. Es sei nicht mehr genug zu sagen, Journalismus spreche für sich selbst.

MEDIENTAGE MÜNCHEN, 28.10.2020 (online)