Zitiert: Diskussion um Journalismus zwischen Jüngeren und Älteren

Was wir haben, das ist zumindest meine Beobachtung, sind heftige Diskussionen zwischen der jüngeren und der älteren Generation. Die Jüngeren haben eine tiefe Sehnsucht nach neuer Subjektivität. Gerade der journalistische Nachwuchs definiert sich zunehmend über seine subjektive Perspektive. Und er hat eine andere Perspektive auf politische Aktionen und den journalistischen Beruf. Ich bin da anderer Auffassung. Wir haben eine andere Aufgabe. Wir sind nicht Akteure. Medien sind meiner Meinung nach auch nicht die vierte Gewalt. Wir haben eine dienende Rolle.

Stefan Raue, rnd.de, 13.12.2020 (online)

Zitiert: Radio und Audio sind mehr als Ausspielwege für Content!

Die Vorstellung von manch engagierten namenlosen Unternehmensberatern, journalistische Inhalte könnten in einer Art moderner Fabrikhalle Stück für Stück losgelöst von einem Gesamtkonzept und hocharbeitsteilig produziert werden, um dann als Video, Audio oder Text in alle Welt verschickt zu werden, führt zu Programmen,…

Hör-Tipp: Kontextlose Darstellungen führen zu Tatsachenfetischismus

Wie wirksam sind die Impfungen, wie verbreitet sich das Virus? Fragen, an denen die Wissenschaft mit Hochdruck arbeitet. Doch Wissenschaft braucht Zeit. Medien berichten aktuell und haben den Anspruch, auch die Gegenseite abzubilden. Wie passt das zusammen? Was die Wissenschaft in Bezug…

ECMPF: Sachsen „ein Kernland pressefeindlicher Angriffe“

So registrierte das Zentrum seit Beginn der Erhebung 2015 dort 70 Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten, gefolgt von Berlin (35) und Bayern (17). Schleswig-Holstein und Bremen sind die einzigen Bundesländer, in denen seit 2015 nicht ein einziger Fall bekannt wurde.

mdr.de, 23.03.2021 (online)