Zitiert: Unterschiedliche Sprachauslegung der Politik gegenüber ARD und ZDF

In Teilen der deutschen Politik ist es zwar seit längerem eine Art Sport, auf sprachliche Genauigkeit zu achten, sofern sie damit ARD und ZDF deren Bemühungen ums für sie und ihre Wähler:innen unliebsame Gendern um die Ohren hauen können. Mit der sprachlich…

Zitiert: Was dürfen Politiker:innen – und was nicht?

Fakt ist: Inzwischen ist es gang und gäbe, dass sich deutsche Politiker:innen zu Personalfragen und inhaltlichen Belangen, die Sendungen von ARD und ZDF betreffen, äußern und glauben, ihre Kompetenzurteile zu Sitzmoderationen selbstdarstellungsaffiner Nachwuchstalente wären in irgendeiner Form notwendig oder gefragt. Das exakte…

Zitiert: Weiter Ungewissheit über neues Modell für Rundfunkfinanzierung

Die Einführung des neuen Finanzierungsmodells für die öffentlich-rechtlichen Sender bleibt weiter unwahrscheinlich. Zwar haben nach epd-Informationen inzwischen die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten von 13 Bundesländern die Novelle des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrags unterzeichnet. In Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen ist dies jedoch derzeit nicht zu erwarten. Die…

Zitiert: Wie die Sender eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts trickreich unterlaufen

Maximal ein Drittel der Mitglieder in öffentlich-rechtlichen Rundfunkgremien dürfen staatlich oder staatsnah sein. So hatte das Bundesverfassungsgericht im „ZDF-Urteil“ 2014 in der Causa des Ex-Chefredakteurs Brender entschieden. Eine Bestimmung, die von den Sendern laut Studie offenbar trickreich unterlaufen wird. Demnach lassen sich…

Zitiert: ARD und ZDF wollen unbedingt klagen

Die Rundfunkkommission der Länder wollte die Chefs von ARD und ZDF davon überzeugen, ihre Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag zurückzunehmen. Doch die Sender bleiben dabei. […] Am vergangenen Donnerstag erläuterten die Länder den Anstalten und der Gebührenkommission KEF, warum der neue Finanzierungsstaatsvertrag von der…