Dokumentiert: Wer vom neuen Rundfunkbeitrag bei der ARD am meisten profitiert

Der RBB erzielte ein Plus von 19 Millionen Euro und kam auf 376 Mio. Euro. Der WDR als größter ARD-Sender konnte seine Einnahmen mit einem Plus von 32,2 Millionen Euro auf 1,15 Milliarden Euro steigern. Der SWR erzielte mit einem Plus von 23,6 Millionen Euro insgesamt 994 Millionen Euro. 957 Millionen gingen an den NDR (plus 14,4 Millionen), 894 Millionen an den BR (plus 11,3 Millionen). Der MDR erhielt 586 Millionen (plus 15,6 Millionen), der HR 407 Millionen (plus 9,6 Millionen), der SR 66 Millionen (plus 600 00) und Radio Bremen 43 Millionen (plus zwei Millionen).

 

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WDR-Produzentenbericht 2013

Im Jahr 2013 wurden Produktionsaufträge in Höhe von 113 Mio Euro vergeben. Rund 74 Mio Euro und damit zwei Drittel der Gesamtaufträge erhielten 2013 TV-Produzenten mit Sitz in Nordrhein-Westfalen, meldet die Funkkorrespondenz (26/2014).

 

Der ausführliche WDR-Produzentenbericht ist hier zu finden.

Dokumentiert: ZDF zur Frage der Produzentenvergütung für Mediathekennutzung

Promedia fragte in einem Interview mit Peter Weber vom ZDF, inwieweit die Produzenten für die Einstellung ihrer Programme in die Mediathek eine zusätzliche Vergütung erhalten.

Darauf antwortete der ZDF-Justitiar:

„Entsprechend dem veränderten Nutzungsverhalten des Zuschauers in der konvergenten digitalen Welt, in der Inhalte zu Zeiten der Wahl des Zuschauers verfügbar sein müssen, hat der Gesetzgeber auch den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Erfüllung verfassungsrechtlicher Vorgaben auf Telemedien erweitert. Weiterlesen Dokumentiert: ZDF zur Frage der Produzentenvergütung für Mediathekennutzung

Wie Jugend Medien nutzt: Ulrich Wilhelm versus Volker Herres

Ulrich Wilhelm begründet die Entscheidung, für das Jugendprogramm des BR UKW-Frequenzen zu nutzen, folgendermaßen: „Jugendliche hören noch immer sehr viel UKW-Radio, während die Fernsehnutzung deutlich zurückgegangen ist. Ohne Verbreitung auf UKW werden wir für Puls nie die erforderliche Grundbekanntheit schaffen. … Wenn…

WDR will andere Finanzierung der Landesmedienanstalten und Prüfung durch die KEF

Die WDR-Justitiarin Eva-Maria Michel wies in einer Stellungnahme zur Novelle des Landesmediengesetzes darauf hin, dass LfM etwa acht Prozent ihres Etat für die geplante „Stiftung für Vielfalt und Partizipation“ bereit stellen soll, ohne dass das Aufgabenportfolio der LfM maßgeblich verändert wird. „Das wirft die Frage auf, ob die LfM derzeit nicht über ihren eigentlichen Bedarf finanziert wird. Der WDR fordert daher, dass auch bei der LfM durch ein unabhängiges Verfahren geprüft wird, ob sie bedarfsgerecht finanziert wird.

Bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hat sich das Verfahren zur Ermittlung des Finanzbedarfs durch die Weiterlesen WDR will andere Finanzierung der Landesmedienanstalten und Prüfung durch die KEF