Klick-Tipp: Neues Modell für öffentlich-rechtliche Angebote

In der NZZ zeigen Rena Zulauf, Jürg Bachmann und Kurt Schaad, dass sich durchaus anregend über Korrekturen am öffentlich-rechtlichen System diskutieren lässt. Etwa: dass die – hierzulande wäre das dann – Grundversorgung nicht mehr institutionell, sondern akzidentiell abgesichert wird. Öffentlich-rechtliches Geld kann jeder kriegen, der damit wertvollen Journalismus macht. Weiterlesen Klick-Tipp: Neues Modell für öffentlich-rechtliche Angebote

SF- Sportchef Urs Leutert: Freiheit der Fußball-Berichterstattung durch starke Reglementierung beschränkt

„Der Trend zur totalen Kontrolle ist an einem problematischen Punkt angelangt. War es bisher insbesondere die Produktion, die die Verbände in eigener Verantwortung herstellten, wollen diese mächtigen Verbände immer mehr auch die Inhalte bestimmen. Die Regeln sind sehr restriktiv, rund um die…

„Die Sieben-Tage-Verwirrung“

also die Verweildauer in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender, beschreiben Sonja Álvarez und Joachim Huber im Tagesspiegel und stellen fest: „Jeder Sender trifft für seine Programme höchst unterschiedliche Regelungen. Die tatsächliche Grenze markieren lediglich das Urheberrecht und damit die Kosten für den jeweiligen Rechteerwerb.“

 

Dies solle sich ändern. Immer mehr Länderparlamente verlangen eine Aufhebung der 7-Tages-Frist. Die Rundfunkkommission der Länder wolle im Herbst die gültige Regelung novellieren. Weiterlesen „Die Sieben-Tage-Verwirrung“

Dokumentiert: Mehrheit der Zuschauer mit ARD und ZDF unzufrieden

„Noch vor wenigen Tagen vermeldeten die öffentlich-rechtlichen Sender gute Einschaltquoten für den Monat Juni. Die Zahl der Zuschauer, die die Programme von ARD und ZDF sehen, und die Zahl derer, die damit zufrieden sind, unterscheiden sich allerdings offenbar deutlich. … Demnach sind…

ARD: Die Spanne zwischen Darstellung und Wirklichkeit

Das Handelsblatt hat dem ARD-Vorsitzenden und NDR-Intendanten Lutz Marmor einen Gastkommentar zugestanden.Dieser wurde am 7. Juli veröffentlicht. Darin führt er unter anderem aus:

 

„Zu unserem Auftrag gehören aber auch Unterhaltung und Sport. Wenn mehr als 25 Millionen Menschen vorm Fernseher sitzen und in diesen Tagen abends das Erste oder das ZDF einschalten, stimmen sie mit der Fernbedienung ab: für frei empfangbaren Fußball. Wir wissen: Einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wie es ihn in Deutschland gibt, muss man sich leisten wollen. Und wir müssen Tag für Tag beweisen, dass es sich lohnt.“

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