Zitiert: Drohungen gegen Meteorolog*innen: Hass auf den Boten

Auf Social Media werden Meteorolog*innen zunehmend Opfer von Anfeindungen. Ihre Stimmen sind unbequem für Klimawandelleugner*innen. […] Wir sehen häufiger die Verstärkung von Extremwettern oder das steigende Risiko von Waldbränden in spektakulären Bildern – das müssen Wetterjournalist*innen thematisieren und werden dann angegriffen von Menschen, die die Realität nicht wahrhaben wollen. Zudem genießen die Presenter von Wettersendungen eine hohe Popularität und Glaubwürdigkeit beim Publikum, wie Studien zeigen.

Patrick Gensing, taz.de, 13.6.2023 (online)

Zitiert: Von der Rundfunkbeitrags- zur Vergesellschaftungsdebatte

Warum muss ich für öffentlich-rechtliche Medien bezahlen, obwohl ich sie selbst nicht nutze? Wie groß ist der Unterschied zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien wirklich? Warum halbieren wir nicht einfach den Rundfunkbeitrag? Schlaglichter auf diese oft gestellten Fragen im Nachgang zur re:publica-Konferenz zum Thema „Cash“.

Leonhard Dobusch, netzpolitik.org, 13.6.2023 (online)

Zitiert: Löschen statt sperren funktioniert noch schneller als bisher

Inhalte mit Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und sogenannte Kinderpornografie werden in Deutschland immer schneller und effektiver aus dem Netz gelöscht. Das geht aus einem Jahresbericht hervor, der gerade veröffentlicht wurde. Die Bundesregierung hat ihren jährlichen Bericht  über die Löschbemühungen von…

Zitiert: Content-Moderatoren für Social Media fordern Verbesserungen

Content-Moderatoren, die in Deutschland für Social-Media-Plattformen schädliche Inhalte ausfiltern, haben am gestrigen Mittwoch im Bundestag bessere Arbeitsbedingungen gefordert. Bei einer Sitzung des Digitalaussschusses des Bundestags berichteten sie laut „heute im bundestag“ von einem belastenden Arbeitsalltag, der durch eine „Kultur der Angst“ und…

Zitiert: Ich will Realitäten aus weiblicher Perspektive erzählen

Geschichten von Frauen sind immer noch unsichtbar und bekommen zu wenig Bühne. Ich finde es großartig, dass sich das schon mehr verändert. Und trotzdem ist gesellschaftlicher Fortschritt nicht automatisch produktiv für die Gleichberechtigung: Künstlicher Intelligenz etwa wird unterstellt, die Ungleichheit zwischen Männern…