Zitiert: Der NDR zahlt zu viel für „ARD-aktuell“

Entgegen den in der ARD bestehenden Regelungen hat der NDR mehr als 8 Mio. € an Kosten für die zentrale Nachrichtenredaktion „ARD-aktuell“ allein getragen. „ARD-aktuell“ produziert z. B. die Tagesschau. Zukünftig muss der NDR dafür sorgen, dass alle Kosten von „ARD-aktuell“ korrekt auf alle ARD-Anstalten verteilt werden.

Jahresbericht des Rechnungshofs Niedersachsen 2024 (kompakt), 05.06.2024 (online)

Zitiert: Zeitgerechte Umsetzung der KEF-Empfehlung zum Rundfunkbeitrag

Als Mitglieder der Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten nehmen wir unsere Verantwortung für eine sparsame und effiziente Umsetzung des von Ihnen und Ihren Landesparlamenten vorgegebenen öffentlich-rechtlichen Rundfunkauftrags wahr. Seit 2009 haben die Anstalten mit unserer Unterstützung und trotz deutlich gestiegener Kosten für Personal und…

Zitiert: Marktschreierei bei „Strg_F“

In welchem Maß muss ein journalistisches öffentlich-rechtliches Format die marktschreierischen Mechanismen anwenden, mit denen im Dauergetöse der sozialen Medien und auf Youtube Klicks generiert werden, um wahrgenommen zu werden und womöglich Reichweiten- und Zielgruppenvorgaben zu erfüllen? Ab wann kollidiert die Fixierung auf Aufmerksamkeit mit dem journalistischen Anspruch? Gemessen an den Abrufzahlen hat Theo Stratmann als Protagonist hervorragend für „Strg_F“ funktioniert – nur der Glaubwürdigkeit hat die Art, wie er präsentiert wurde, erheblich geschadet.

Stefan Niggemeier, uebermedien, 03.06.2024 (online)

Zitiert: „Die Zuschauer:innen sollen selbst mitkuratieren“

Nicht erst seit dem Zusammenschluss der ARD- und ZDF-Mediatheken wächst der Pool an öffentlich-rechtlichen Online-Inhalten. Wie macht man diese Inhalte sinnvoll zugänglich? Ein Gespräch mit Filmemacher Andreas Scheffer über Kuratierung öffentlich-rechtlicher Inhalte und seine Idee von „Digital Lean Back“. „Diese prinzipiell positive…