Zitiert: Was für Medienunternehmen auf Facebook funktioniert

Am häufigsten posten Medienunternehmen Links und URLs. Darauf entfallen 77 Prozent der Posts. Bilder enthalten 12 Prozent, Videos 11 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung des Social-Media-Spezialisten Quintly hervor, der sich angesehen hat, wie Medienunternehmen auf der ganzen Welt Facebook 2018 eingesetzt haben. …

Videos zu produzieren, bedeutet zwar mehr Aufwand und Kosten – in Sachen Interaktionsraten zahlt sich das jedoch aus, denn sie erzeugen deutlich mehr Likes und Kommentare und werden öfter geteilt. Die Interaktionen bei Bildern sind um 38 Prozent schlechter als die bei Videos. Am schlechtesten schneiden Links und Statusmeldungen ab.

Horizont Nr. 18, 02.05. 2019 (online)

Zitiert: BBC hat es schnell geschafft, sich ohne Quote der Geschlechtergerechtigkeit schnell zu nähern

In Beiträgen der BBC kommen deutlich mehr Frauen zu Wort als noch vor einem Jahr. Der Grund ist ein Wettbewerb. Vor einem Jahr lancierte die britische Rundfunkanstalt BBC den internen Wettbewerb „50:50“. Ziel ist es, bis 2020 in den Beiträgen einen Frauenanteil…

Zitiert: Netzwerk statt gemeinsame Mediathek

Der Netzwerk-Vorschlag zielt darauf ab, zusammenhängende Inhalte über die existierenden Mediatheken hinweg einfach durch Verlinkungen miteinander zu verbinden. Genauso bewegen sich schließlich auch die Nutzer im Netz, wenn sie auf der Suche nach bestimmten Inhalten sind. Eine europaweite Plattform, die von vielen…

Zitiert: Die Selbstheilungskräfte der Wissenschaft leiden

Die Jagd nach Fördermitteln und die Publikationsflut sind zum Selbstzweck geworden. Es gibt Forscher, die sich damit brüsten, jährlich Hunderte Publikationen anderer Kollegen zu begutachten. Seriöserweise ist das nicht zu schaffen. An vielen Lehrstühlen müssen junge Forscher bereits während der Promotionsphase mehrere…

Zitiert: Warum viele Theorien starker Tobak sind

Wenn eine Theorie keinen blassen Schimmer davon hat, wie der Kapitalismus funktioniert, kann ihr Anspruch, marxistische oder andere radikale Analysen zu ersetzen, natürlich nicht ernst genommen werden.

Vivek Chibber, taz.de, 10.05.2019 (online)