Zitiert: Jüngere Journalist*innen wollen mehr Subjektiviät

Die Jüngeren haben eine tiefe Sehnsucht nach neuer Subjektivität. Das ist eine ganz spannende Entwicklung. Gerade der journalistische Nachwuchs definiert sich zunehmend nach seiner eigenen, ganz subjektiven Perspektive. Und er hat eine andere Perspektive auf politische Aktionen und den journalistischen Beruf.

Stefan Raue, faz.net, 15.11.2020 (online)

Zitiert: Argumente der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags

  1. Beitragsstabilität
  2. Forderung nach Strukturreformen
  3. Forderung nach Ausschöpfung der Sparpotentiale
  4. Forderung nach Ansiedlung von ARD-Einrichtungen in den neuen Bundesländern
  5. Forderung nach Neujustierung des Programmauftrags
  6. Beitragsfestsetzung erst nach Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
  7. Coronakrise als Abweichungsgrund von der Bedarfsfeststellung der KEF

Sabine Hadamik, medienpolitik.net, 24.11.2020 (online)

Zitiert: Die Qualität der Berichterstattung über Wissenschaft

Studien zeigen, dass die Berichterstattung über den Klimawandel, Pestizide, die Verbreitung von SARS-CoV2 und anderen wissenschaftlichen Themen einige Defizite aufweist, die eine Politisierung von Wissenschaft und eine Polarisierung gesellschaftlicher Auseinandersetzungen verstärken dürften. …. In den vergangenen Jahren erhielten verschiedene Wissenschaftsthemen ein hohes…

Zitiert: Berliner Zeitung – Die Entscheidung des Teams zählt

Wir sind überzeugt, dass der Journalismus seine beste Zeit noch vor sich hat. Wir glauben aber auch daran, dass der Journalismus von morgen reformiert werden muss, um seine Glaubwürdigkeitsprobleme zu lösen, seine Reichweite zu erhöhen und Wege in nachhaltige Geschäftsmodelle zu finden.…