Zitiert: Die Sender müssen für Bewegung in der Medienpolitik sorgen

Die Ministerpräsidenten haben den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit 2010 systematisch erweitert – Spartensender und Webangebote entstanden, ohne dass anderes verschwand. Als Folge ist dieser Rundfunk in einem ungepflegten Zustand. Seit Jahren versagt die Runde der Ministerpräsidenten wegen Standortinteressen und aus Wurstigkeit spektakulär dabei,…

Zitiert: ARD zwischen befriedigend und gut

„Momentan bekommt die ARD von mir eine Zwei bis Drei“, sagte die Programmdirektorin [Christine Strobl] noch im „Hörzu“-Interview. „Wir haben exzellente Inhalte, aber noch keine richtige Antwort auf die Frage, was wir brauchen, um auch jüngere Zielgruppen zu erreichen.“

Manuel Weis, dwdl.de, 11.08.2021 (online)

Zitiert: Wie man als Intendant mit Politikern umgehen kann

Mit Politikern hat Wrabetz einen ganz besonderen Umgang. Er gibt ihnen das Gefühl, dass er für sie da ist. Wenn jemand anruft und sich beschwert oder sich ungerecht behandelt fühlt, dann hört er sich das an. Und macht dann nichts. Er lässt es versanden. So nimmt er Druck raus.

Timo Niemeier, dwdl.de, 09.08.2021 (online)

Zitiert: Livestreaming von Radioprogrammen wächst stärker als in Summe die Nutzung von Online-Audioinhalten auf Abruf

Nur auf den ersten Blick erstaunlich, im aktuellen Kontext betrachtet aber durchaus nachvollziehbar ist das Ausmaß des Anstiegs der Webradionutzung. Rund jeder zweite ab 14-Jährige in Deutschland hört mittlerweile zumindest gelegentlich Radio über das Internet (50,9 Prozent). Der Anteil der Webradionutzer liegt…

Zitiert: ein großes öffentlich-rechtliches Missverständnis

Leider gibt es ein großes öffentlich-rechtliches Missverständnis. Es ist der Glaube, die Hirne und Herzen seien hauptsächlich durch Programme zu erreichen, die sich auf Social Media gut verbreiten, in Mediatheken geklickt werden und so unter die jüngeren Zuschauer kommen. Die Privatsender dagegen…