Zitiert: UKW-Radio unverändert von überragender Bedeutung

Der VAUNET hat den von den Medienanstalten veröffentlichten Digitalisierungsbericht Audio mit den Audio Trends 2023 als wichtige Vermessung der Entwicklung der Radionutzung über die verschiedenen Verbreitungswege hinweg gewürdigt. Dem aktuellen Bericht zufolge hören 94 Prozent der über 14-Jährigen Radio, 88 Prozent davon…

Zitiert: Radio bleibt stabil die wichtigste Quelle für Audioinhalte

Audioangebote sind auch 2023 ein wichtiger Tagesbegleiter der Menschen in Deutschland. Gut 80 Prozent der Bevölkerung nutzen täglich eines der vielfältigen Audioangebote im Markt.

Das Radio bleibt dabei nach wie vor die wichtigste Quelle für Audioinhalte, sowohl für die tägliche als auch die regelmäßige Nutzung. Pro Tag werden zwei von drei Menschen über Radio erreicht.

Media Perspektiven, Oktober 2023 (online)

Zitiert: ARD-Anstalten geben intellektuellen Anspruch auf

Der Bayerische Rundfunk, aber auch andere ARD-Anstalten sind drauf und dran, ihren intellektuellen Anspruch aufzugeben. Am Donnerstag geht es beim Umbau von Bayern 2 um alles. […] Björn Wilhelm, Programmdirektor Kultur des BR und maßgeblicher Treiber dieser Neuausrichtung, wird nicht müde zu…

Zitiert: Werden die Kulturradios überleben?

Radio und Kultur sind natürliche Verbündete, das Radio ist selbst ein Kulturfaktor. Wenn die Radiomacher sich auf die großen Qualitäten des Radios besinnen und Diskurs- und Resonanzräume für Kultur schaffen, hat das Kulturradio eine große Zukunft. […]

Kulturradio sollte die vielfältige Kulturlandschaft nicht nur abbilden, sondern kritisch beleuchten und Denkanstöße geben. […]

Nur dort, wo Kulturradio zum Magazineinerlei verkommt, wo gefällige Musikstrecken gelegentlich durch nichtssagende Moderationen unterbrochen werden, wird es verzichtbar.

Diemut Roether, tagesspiegel.de, 27.09.2023 (online)