Zitiert: Auch Journalisten müssen Verantwortung tragen

Wenn Journalisten politisch gestalten wollen, sollen sie kandidieren. Wenn sie schreiben, sollen sie aufklären – nicht vernichten. Wir sind zu einem Land geworden, das weniger verzeiht als früher. Und das ist eine schlechte Entwicklung. Denn wenn wir niemandem mehr eine zweite Chance geben, haben wir als Gesellschaft versagt.

Christian Schertz, sueddeutsche.de, 15.05.2025 (online)

Zitiert: Wenn Medien und Journalismus trotz aller Bemühungen nicht besser werden

Informations- und Nachrichtenkompetenz ist heute zur notwendigen Schlüsselkompetenz geworden, um medialen und kommunikativen Fehlleistungen souverän begegnen zu können, um gesellschaftlichen Spaltungen divergierender Teilöffentlichkeiten vorzubeugen und um überhaupt wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Idealist Michael Haller hat auch das erkannt. Wenn Medien und Journalismus trotz aller Bemühungen nicht besser werden, dann müssen die (zukünftigen) Mediennutzenden besser, müssen medienkompetenter werden.

Benjamin Bigl, IfKM Leipzig, 16.04.2025 (online)

Zitiert: Roger de Weck betont Rolle und Wichtigkeit der ARD

Medienbetrieb sei emotional, sei Meinung und interessiere sich für Nachfrage und Klicks. Journalismus hingegen beschäftige sich mit Fakten und wahre Distanz. „Das ist das Privileg der Öffentlich-Rechtlichen: Da sie kein Geld verdienen müssen, können sie dem Journalismus wesentlich leichter treu bleiben als…

Zitiert: Publikum bewertet SRG besser als Privatsender

Die Qualität der elektronischen Medien in der Schweiz wird vom Publikum insgesamt als gut bewertet. Dies geht aus der vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in Auftrag gegebenen Publikumsbefragung 2024 hervor. Die höchste Gesamtzufriedenheit erreicht das Online-Angebot der SRG mit einem Wert von…

Zitiert: Gesellschaftliche Themen im Fernsehfilm? Fehlanzeige

Eskes hat einen Rückgang bei der Qualität beobachtet: „Denn jeder Film für den Sendeplatz um 20.15 Uhr muss 88,30 Minuten lang sein. Schon dieser starre Zeitrahmen führt sehr oft zu einer Formatierung der Dramaturgie, was die Handlung erwartbar und langweilig macht, weil…