Zitiert: Studie registriert 34 Angriffe auf Medienschaffende im Jahr 2025

Das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) hat für das vergangene Jahr 34 körperliche Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten in Deutschland registriert. Dies entspreche einem Rückgang um 64 Fälle im Vergleich zu 2024, teilte das Zentrum am Mittwoch in Leipzig mit. Zentraler Gefahrenort bleiben den Angaben zufolge Demonstrationen, bei denen sich mehr als jeder zweite Fall ereignete.

epd medien, 22.04.2026 (online)

 

Feindbild Journalist:in 10: Journalismus zwischen Anfeindungen und struktureller Prekarität (online)

Zitiert: Gegendarstellungen sind egal

So sehr es eine (historische) Errungenschaft darstellt, dass Gegendarstellungen etwa zu falschen Berichten über Adels-Hochzeiten sogar auf Titelseiten gedruckter Illustrierter erscheinen können müssen, so egal ist es inzwischen, da gedruckte Titelseiten vielen Menschen gar nicht mehr begegnen. Die Musik spielt anderswo. An…

Zitiert: FUNK verstärkt Abhängigkeit von großen Plattformen

Mit Blick auf die Orientierung des funk-Netzwerks an den Themen der Zielgruppe einerseits sowie die Bereitstellung von Inhalten über Drittplattformen der mobilen Alltagskommunikation andererseits scheint das Contentnetzwerk vorwiegend gut auf die Zielgruppe abgestimmt zu sein. Aus institutioneller Sicht verstärkt die Erwartung der…

Zitiert: Wissenschaftsvermittlung braucht die richtigen Formate

Während Corona habe ich dann gemerkt: Es bringt gar nichts, wenn mehr Forschende dort sitzen, wenn sie nicht die richtigen Formate bekommen – in diesem Kontext würde ich sogar sagen, zu viel mediale Aufmerksamkeit kann dem Verständnis von Wissenschaft schaden, wenn sie eben nicht den Raum für die Details und das ‚Einerseits-Andererseits‘ bekommt

Mai Thi Nguyen-Kim, derstandard.at, 20.04.2026 (online)