Zitiert: Die Stars der AfD im TV und in Podcasts

Die mediale Präsenz der Rechtsradikalen in Gesprächssendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist mehr oder weniger Sendezeitverschwendung. Und sie ist schädlich: Eine Talkshow ist kein Ort der Wahrheitsfindung, sondern der Repräsentation. Fernsehen ist ein Forum, aber eben auch immer Schaufenster. Was hier geboten wird,…

Zitiert: Wie die Vordenker der Neuen Rechten den Umsturz vorbereiten

Im Zentrum der medialen Debatte über den sukzessiven Aufstieg der Alternative für Deutschland steht zumeist deren nationalchauvinistisches und rassistisches Profil, nicht selten verbunden mit dem Appell, die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Protagonist:innen der Neuen Rechten zu verweigern. So verständlich diese Position als…

Zitiert: „Dreimal Heimspiel Höcke“ bei Welt-TV

Höcke hatte das Ding gewonnen, bevor es losging, und dafür hat er es doch recht hübsch verloren. Die Welt-TV-Redaktion rief die Themen Europa, Migration und Erinnerungskultur auf, eine andere Formulierung für „dreimal Heimspiel Höcke“ – symptomatisch für einen Mainstream, Rechtsradikalen thematisch den…

Zitiert: Journalisten haben nicht den Auftrag, die AfD zu bekämpfen

Ein subjektiver Journalismus hat durchaus seine Berechtigung, oft packt er die Hörerinnen und Hörer mehr als die kühle Analyse. Aber eine Agenda ist dem Publikum suspekt. Der politische Journalismus sollte sich gerade jetzt auf seine Kernaufgabe besinnen, zu berichten und eine Sache…

Zitiert: Gefährdung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die AfD

Allein die Aufkündigung des mdr-Staatsvertrag würfe zahlreiche Fragen auf. Wer sollte die regionale Berichterstattung über Thüringen ersatzweise leisten? Wie würde die ARD mit einem „Loch“ bei ihrer Regionalberichterstattung umgehen? Was bedeuten Kündigungen für die Finanzierung des Rundfunks? Müssten die Thüringer nach Vollzug…