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Zitiert: Investigative Recherche braucht Relevanz und Bürgerbeteiligung

Investigative Recherche braucht in Zukunft zweierlei, damit sie wahrgenommen wird: Relevanz und Bürgerbeteiligung. Investigative Recherchen müssen heute mehr denn je an den großen Nachrichtenthemen anknüpfen, die das Land bewegen. Das sind vor allem die Bedrohungen unserer freiheitlichen Werte: sei es durch Putins…

Zitiert: Kinderfilm zieht Erwachsene an

Ich glaube, dass der Kinderfilm noch mehr als der für Erwachsene Überzeugungstäter:innen anzieht, die das Leben junger Menschen positiv beeinflussen wollen. Die Filmemacher:innen wollen Geschichten erzählen, mit denen die Kinder Antworten auf die vielen Fragestellungen einer komplexen Gesellschaft erhalten, und die ihnen Werte vermitteln. Kinder haben einen wahnsinnigen Wissensdurst, wollen aber natürlich auch unterhalten werden, ihre Stars sehen, sich mit den Figuren identifizieren, in eine fremde Welt mitgenommen werden, wie wir Erwachsene auch.

Elisabeth Wenk, the-spot-mediafilm.com, 16.02.2026 (online)

Zitiert: Medien müssen Themen „hochhalten“

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Medien von verschiedenen Seiten unter Druck geraten, müssen Meinungsfreiheit und -vielfalt garantiert sein. Die Medien besitzen aber auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Wir erleben gerade bezogen auf die Themen Nachhaltigkeit und Klima einen nicht für…

Zitiert: Der Journalismus ist ja gar nicht so schlecht

Unsere Journalistinnen und Journalisten sind bessern ausgebildet als je zuvor und darum kein bisschen weniger kompetent als frühere Generationen. Was es aber braucht, ist der entschlossene Wille in so manchen Führungsetagen, konsequent den bestmöglichen Journalismus zuwege zu bringen. Ich erlebe Medienpolitiker, die…

Klick-Tipp: Warum öffentliches Reden mit Rechten ein Problem ist

Simon Sahner argumentiert, dass die Strategie des öffentlichen Redens mit Rechten gescheitert sei, da die AfD trotz ständiger medialer Aufmerksamkeit heute stärker dastehe als je zuvor. Er kritisiert, dass Talkshows und Influencer rechtsextremen Akteuren oft nur aus Quotengründen eine Bühne böten. Dadurch würden deren radikale Ansichten fälschlicherweise als normale, diskutierbare Meinungen legitimiert. Statt inszenierter „Schaukämpfe“ vor der Kamera fordert Sahner, sich wieder den konkreten Alltagsproblemen der Menschen zu widmen.

Simon Sahner, 54books, 14.02.2026 (online)