Zitiert: Bevölkerung im Jemen braucht vertrauenswürdige und professionelle Medien

Jemen, ein Land an der Südspitze der Arabischen Halbinsel, ist seit 2015 in multiple Kriegsebenen verwickelt, die enormes Leid über die Bevölkerung bringen und die Infrastruktur zerstören. Diese Konflikte haben die lokalen Medien und Journalist:innen in Jemen vor große Herausforderungen gestellt und zu tiefen Gräben in der Medienlandschaft geführt. Hürden, wie Gerichtsverfahren, Zensur, Einschüchterungen, Todesstrafen, willkürliche Festnahmen, Entführungen und Ermordungen von Journalist:innen machen die Lage noch schwieriger.

Ali Al-Dailami, ejo-online.de, 25.04.2023 (online)

Zitiert: Transparenzregeln für ORF-Gehälter

In einem jährlichen Bericht muss der ORF künftig die Gehälter des Managements vom Generaldirektor (geschätzt: rund 360.000 Euro) bis zu den Geschäftsführern von Tochtergesellschaften offenzulegen. Er muss in dem Bericht anführen, jeweils wieviele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zu 50.000, bis 75.000, bis…

Zitiert: Unterlassene Reform des öffentlich-rechtlichen Systems in 1990

Und da der RBB mehr als ein halber Ostsender ist, muss man auf die unterbliebene und mit Absicht unterlassene Reform des öffentlich-rechtlichen Systems in der Wendezeit zurückkommen. Wie hieß es so schön im ARD-Jahrbuch 1991? „– Darstellung der Zusammengehörigkeit und des aufeinander…

Zitiert: Die ARD denkt die Mediennutzung der Zukunft konsequent digital

So selbstverständlich und einfach, wie die Inhalte der ARD derzeit überall linear verfügbar sind, so selbstverständlich und den Gewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer entsprechend sollen sie auch digital angeboten werden. Auf der ARD-Sitzung in Bonn wurden weitere Schritte für diese digitale Erneuerung der ARD auf den Weg gebracht. Alle ARD-Medienhäuser werden ihren eigenen Beitrag zu dieser Gemeinschaftsaufgabe leisten und enger zusammenarbeiten denn je.

ARD, 27.04.2023 (online)