Zitiert: Mit diesen Maßnahmen will der RBB 22 Millionen Euro einsparen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seinen Mitarbeitern Ideen präsentiert, mit denen er Geld sparen will. Medieninsider liegt die fast 60-seitige Präsentation vor und listet alle Vorschläge auf.

Die Maßnahmen sollen zum Ziel beitragen, insgesamt 22 Millionen Euro einzusparen. Die Summe entspricht etwa zehn Prozent der bisherigen Aufwendungen einem Umfang von 254 Stellen. Neun Millionen Euro sollen allein dazu eingespart werden, um die Zahlungsfähigkeit für das kommende Jahr abzusichern, wie die öffentlich-rechtliche Anstalt erklärt. […]

Insgesamt verteilen sich die 150 Details auf 15 übergeordnete Maßnahmen beziehungsweise Kategorien. (Paid)

Medieninsider, 09.04.2025 (online)

Zitiert: Berichterstattung afrikanischer Medien über den Russland-Ukraine-Krieg

Die groß angelegte russische Invasion in die Ukraine: welche Themen stehen im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit in Afrika? Wie unterscheiden sich die Medienansätze in den verschiedenen regionalen Kontexten? Wie beeinflussen wirtschaftliche Interessen, außenpolitische Ausrichtung und regionale Prioritäten die Interpretation der russischen Aggression gegen die Ukraine?

Zaphesheya Dlamini, Samba Dialimpa Badji, Konrad-Adenauer-Stiftung, 09.04.2025 (online)

Zitiert: rbb-Intendantin hat 150 Ideen für 250 Stellenstreichungen

Am Freitag nannte die Chefetage den Mitarbeitern gut 150 mögliche Sparmaßnahmen, um im laufenden Jahr rund 250 Arbeitsplätze einzusparen. Beziehungsweise sollen „rund 22 Millionen Euro“ eingespart werden, was „einer Verringerung des Personal- und Honoraraufwands um rund 250 Vollzeitstellen oder 10,2 Prozent der aktuellen Personal- und Honorarkosten“ entspräche.

Christian Bartels, MDR Altpapier, 08.04.2025 (online)

Zitiert: RBB will Teletext alias Videotext abschalten

2025 wird das letzte Jahr sein, in dem der RBB Teletext in der jetzigen Form anbieten wird. Grund dafür sind Sparmaßnahmen des TV-Senders. […]

Die Abschaltung vom Teletext erfolgt, obwohl sich der Sender bewusst ist, dass dieser noch immer „hohe Nutzungszahlen“ vorweise. Insbesondere ältere TV-Zuschauer verwendeten die Seiten des Teletexts.

Ingo Pakalski, golem.de, 07.04.2025 (online)

Zitiert: Übergriffe auf Journalisten verdoppelt

Sie wurden geschlagen, getreten und mit Flaschen beworfen: Im Jahr 2024 hat Reporter ohne Grenzen (RSF) 89 Attacken auf Medienschaffende und Medienhäuser dokumentiert. Insgesamt 75 der 89 Angriffe umfassten körperliche Gewalttaten, wie die jetzt veröffentlichte Nahaufnahme 2025: RSF-Report zur Pressefreiheit in Deutschland…