Zitiert: Konzerne warnen Nato in offenem Brief vor weltweiten Internet-Folgen von Kabel-Sabotage

Die Zunahme von mutmaßlichen Sabotageakten in der Nord- und Ostsee gefährdet nach Ansicht von Unternehmen wie Vodafone die internationale Internet-Infrastruktur. Angesichts der jüngsten mutmaßlichen Sabotageakte an Unterseekabeln haben sich neun große Telekommunikationsunternehmen am Donnerstag in einem offenen Brief an die Nato, EU…

Zitiert: Die Kopf-ab-Attitüde teile ich nicht

David Biesinger hat Konsequenzen gezogen und wird nicht mehr redaktionell arbeiten. Das ist eine Entscheidung, die Respekt verdient. Dass er das Haus verlassen müsste, sehe ich nicht. Wir haben die Verantwortungskultur gestärkt. Wir jagen Menschen, die Fehler machen oder verantworten, nicht gleich aus dem Haus. Die Kopf-ab-Attitüde teile ich nicht. Wir haben mehr als genug Erfahrung mit zeit- und geldraubenden Nachspielen vor Gericht und sind auch deshalb gut beraten, mit Augenmaß vorzugehen. Die Zeiten, in denen im RBB willkürliche Entscheidungen getroffen wurden, sind vorbei.

Ulrike Demmer, faz.net, 09.04.2025 (online)

Zitiert: Rundfunk wird im Katastrophenfall gebraucht

In einem wichtigen strategischen Punkt formulierten die Emissäre in den Arbeitsgruppen jedoch abweichende Ziele: „Das UHF-Band steht primär Medien und Kultur zur Verfügung“, steht im Bericht der Arbeitsgruppe 14. Dagegen formulierte die Arbeitsgruppe Innenpolitik: „Der Digitalfunk BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben)…

Zitiert: Das Publikum vertraut uns

Zuallererst brauchen wir in diesen Zeiten glaubwürdigen, unabhängigen Journalismus wie selten zuvor. Der kann nur in einem funktionierenden demokratischen Mediensystem existieren, und dazu braucht es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die privaten Medien – Sie und uns. Ich sehe eine große Diskrepanz zwischen…

Zitiert: Das politisch Inkorrekte ist zentral für Humor

Sagt Maren Kroymann bei „Deutschland 3000“ mit Eva Schulz. Sie findet es wichtig, sich über die eigene Position lustig zu machen, auch auf die Gefahr hin, Beifall von der falschen Seite zu bekommen. Sie wolle „das Wilde, Anarchische“ des Alterns unter die Leute bringen und nicht die „Jammerfront“ bestärken.

Tim Gieselmann, turi2.de, 09.04.2025 (online)

 

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