Zitiert: Journalisten von ARD und ZDF wollen in „Zukunftsrat“

Die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse (Agra) vertretenen Journalistinnen von ARD, ZDF, Deutschlandradio und Deutscher Welle fordern ein Mitspracherecht bei der Reform der Öffentlich-Rechtlichen. In einem Brief an die Rundfunkkommission der Länder schreiben sie, dass der vorgeschlagene „Zukunftsrat“ nicht über ihre Köpfe hinweg diskutieren sollte.

turi2.de, 25.1.2023 (online)

Brief vom 24.1.2023 (online)

Zitiert: Medienpolitik – raus aus der Routine

Bemerkenswert ist, dass parteiübergreifend Einsparungen und Strukturreformen gefordert werden, die weit über das hinausgehen, was noch vor einem Jahr möglich schien. Die Vorfälle bei einigen ARD-Anstalten, vor allem die Misswirtschaft beim RBB, haben tiefgreifende Spuren hinterlassen. Zu den Punkten, die mehrere Medienpolitiker…

Zitiert: Deutsche Unterhaltung traut sich nichts

Aber so ist es eben mit deutscher Stream- und Fernsehunterhaltung: Einer wagt was und hat Erfolg und dann wird der Lappen ausgewrungen bis auch der letzte Tropfen raus ist. […]

Nein, der deutschen Unterhaltung im Fernsehen fehlt vor allen Dingen der Respekt vor seinen Gebührenzahlern, denn die werden ganz offenbar für stumpf und unterkomplex gehalten. Nicht anders ist es zu erklären, dass einem mit Ausnahmen immer derselbe Eintopf serviert wird.

Marcus Weingärtner, berliner-zeitung.de, 19.1.2023 (online)