Zitiert: Jugendliche wünschen sich auf Social Media mehr Schutz statt Verbote

Unicef hat Jugendliche zum Umgang mit sozialen Medien befragt: Von Verboten halten sie wenig, da diese umgangen werden könnten. Sie wünschen sich mehr Schutzmechanismen seitens der Anbieter. Das Sinus-Institut befragte im Auftrag von Unicef vom 2. bis 14. April 1.072 Jugendliche online.…

Zitiert: Social-Media-Verbot als Kapitulationserklärung

Für den Hamburger SPD-Medienpolitiker Carsten Brosda wäre ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche eine politische Kapitulationserklärung, sagt er am Montag beim 2MR-Festival. „Die Teilhabe an digitalen Kommunikationsräumen ist auch für Kinder ein Menschenrecht“, so der Politiker. Der Ausschluss von Jüngeren sei ein…

Zitiert: Bots widersprechen dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien

Die maschinelle Erstellung von Inhalten ist, menschlich gesehen, wertlos. Und sie widerspricht dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien: eine digitale Welt von Menschen für Menschen zu schaffen, mit deren Hilfe wir uns vernetzen und einander näherkommen.

Eine digitale Welt, in der hauptsächlich Bots mit Hilfe sogenannter künstliche Intelligenz miteinander interagieren, führt die Idee sozialer Medien endgültig ad absurdum. Setzt sich diese Entwicklung weiterhin ungehemmt fort, werden Orte, die einst dem digitalen Austausch dienten, obsolet.

Carla Siepmann, netzpolitik.org, 26.04.2026 (online)

Zitiert: Wie ARD und ZDF die Chancen im Fediverse nicht erkannt

2019 gab es eine wohl einmalige Chance, gemeinsam mit Open-Source-Begeisterten ARD und ZDF an die Fediverse-Dienste anzubinden. Zum einen legten die Nutzerzahlen im Fediverse zu. Zum anderen entdeckten immer mehr Journalisten des ÖRR nicht nur, dass die Fediverse-Dienste im Crossmedia-Geschäft Vorteile durch…