Zitiert: Mit diesen Maßnahmen will der RBB 22 Millionen Euro einsparen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seinen Mitarbeitern Ideen präsentiert, mit denen er Geld sparen will. Medieninsider liegt die fast 60-seitige Präsentation vor und listet alle Vorschläge auf.

Die Maßnahmen sollen zum Ziel beitragen, insgesamt 22 Millionen Euro einzusparen. Die Summe entspricht etwa zehn Prozent der bisherigen Aufwendungen einem Umfang von 254 Stellen. Neun Millionen Euro sollen allein dazu eingespart werden, um die Zahlungsfähigkeit für das kommende Jahr abzusichern, wie die öffentlich-rechtliche Anstalt erklärt. […]

Insgesamt verteilen sich die 150 Details auf 15 übergeordnete Maßnahmen beziehungsweise Kategorien. (Paid)

Medieninsider, 09.04.2025 (online)

Zitiert: rbb-Intendantin hat 150 Ideen für 250 Stellenstreichungen

Am Freitag nannte die Chefetage den Mitarbeitern gut 150 mögliche Sparmaßnahmen, um im laufenden Jahr rund 250 Arbeitsplätze einzusparen. Beziehungsweise sollen „rund 22 Millionen Euro“ eingespart werden, was „einer Verringerung des Personal- und Honoraraufwands um rund 250 Vollzeitstellen oder 10,2 Prozent der aktuellen Personal- und Honorarkosten“ entspräche.

Christian Bartels, MDR Altpapier, 08.04.2025 (online)

Zitiert: RBB will Teletext alias Videotext abschalten

2025 wird das letzte Jahr sein, in dem der RBB Teletext in der jetzigen Form anbieten wird. Grund dafür sind Sparmaßnahmen des TV-Senders. […]

Die Abschaltung vom Teletext erfolgt, obwohl sich der Sender bewusst ist, dass dieser noch immer „hohe Nutzungszahlen“ vorweise. Insbesondere ältere TV-Zuschauer verwendeten die Seiten des Teletexts.

Ingo Pakalski, golem.de, 07.04.2025 (online)

Zitiert: Drastischer Hörerrückgang bei Radio 3

100 Prozent Zuversicht trotz 30 Prozent Verlust? Die neu strukturierte Kulturwelle des RBB-Radios verliert deutlich an Reichweite, die Verantwortlichen geben sich dennoch optimistisch. Doch um den Rückgang zu stoppen, müssen sich Dinge ändern. Das sind ernüchternde Zahle: Radio 3, die Kulturwelle des…

Zitiert: RBB-Kommunikation setzt auf Rat von Oliver Herrgesell

Der RBB lässt sich in Kommunikationsfragen von Oliver Herrgesell beraten, schreibt „Bild“. Der Ex-Bertelsmann- und Warner-Kommunikator sei „seit Wochen auf Verteilerlisten und berät die Mitarbeiter der Pressestelle des Senders“. Ein Sendersprecher erklärt offenbar mit Bezug auf sie Sanierungsbestrebungen den Auftrag: „Da der RBB einen Prozess von dieser Größe noch nicht absolviert hat, war Ziel der Beauftragung, die internen und externen Kommunikationsprozesse strategisch vorzubereiten und auf den Weg zu bringen.“ „Bild“ beklagt indes die rund 15.000 Euro, die Herrgesell bisher bekommen haben soll.

Tim Gieselmann, turi2.de, 25.03.2025 (online)