Zitiert: ORF will 3sat beibehalten

Der TV-Sender – ein Gemeinschaftssender von ZDF, ORF, Schweizerischer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) und ARD, zu dem der ORF 25 Prozent des Programms beisteuere – sei für Österreich wichtig, um nationale Medienproduktionen einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Zudem werde der politische…

Zitiert: Vier Leerstellen im Medienstaatsvertrag

1. Leistungsanalyse der Programmangebote durch Kennzahlen. Da sich aus wissenschaftlicher Sicht die qualitative Nutzung und die Wirkung auf die individuelle Meinungsbildung nicht in Messdaten überführen lassen, sondern auf qualitative soziologische Einzelanalysen angewiesen sind, die auch das Vorwissen und Voreinstellungen von Nutzern einbeziehen,…

Zitiert: „Presseähnlichkeit“ – über Hochwasser erst nach Fernsehbericht online berichten?

In einer engen Auslegung könne BR24 beispielsweise erst dann über ein Hochwasser berichten, wenn die Fernsehsendung dazu gelaufen sei. „Ich weiß nicht, ob das wirklich im Interesse der Menschen in Bayern ist“, so Wildermuth. Auch Liveblogs, Apps und Social-Media-Aktivitäten seien im Kern gefährdet. Sie betonte auch, dass es keinerlei wissenschaftlichen Beleg gebe, dass es Verlagen besser gehe, wenn es öffentlich-rechtlichen schlechter gehe. Werbegelder würden dann nur stärker zu US-Plattformen abwandern, so Wildermuth.

Uwe Mantel, dwdl.de, 07.10.2024 (online)

Zitiert: Senderreform ist „rückwärtsgewandt und weltfremd“

ÖRR-Redakteure kritisieren geplante Reformvorhaben. Die Rundfunkkommission setzt nun offenbar tatsächlich zu tiefgreifenden Reformen bei den Öffentlich-Rechtlichen an. Von der Arbeitsgemeinschaft der Redakteursausschüsse von ARD, ZDF und Deutschlandradio kommt jetzt zu den im Raum stehenden Veränderungen Kritik. In einem Brief an die Ministerpräsidentenkonferenz…