Zitiert: Urheberrecht im Film – Ein Deal ist ein Deal

Man muss auch sagen, dass die Gewinnbeteiligung schon ein besonderes Privileg der besonders Unersetzlichen ist. Für alle anderen Kreativen gilt, dass die Kassenbücher der Finanziers sie schlichtweg nichts angehen – genauso wenig, wie Verluste von ihren Konten abgebucht werden, die sie mit…

Zitiert: Filmfestivals – Kollektives Erlebnis auch hybrid möglich

Für die einen ist ein kollektives Erlebnis nur dann möglich, wenn ein paar Menschen nebeneinander im Kinosaal husten. Die anderen hingegen verstehen unter »kollektiv« etwas ganz anderes: Je mehr Menschen Zugang zum Erlebnis haben, desto kollektiver ist das Erlebnis. Während manche sich also immer noch danach sehnen, das Format von gestern zurückzuhaben, denken die anderen an die Zukunft nach der Pandemie, an die neuen Formen, die beides ermöglichen: physischen und digitalen Austausch, damit das Festival, das Erlebnis, vielstimmiger, vielfältiger, noch inklusiver, ja kollektiver wird

Bahareh Ebrahimi, nd-aktuell.de, 30.01.2022 (online)

Zitiert: Die Freiheit durch die Streamingdienste ist begrenzt

Früher habe ich meine Drehbücher immer zur Auktion angeboten. Alle großen Hollywoodstudios haben gleichzeitig ein Exemplar bekommen, und ich habe mich für das Studio entschieden, das die besten Konditionen angeboten hat. … Es geht aber nicht mehr ohne die Streamingdienste. Das Problem:…

Zitiert: Darf eine Nichtjüdin eine jüdische Figur spielen?

Helen Mirren spielt in einem Kinofilm die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. Jetzt hat sie Ärger, weil sie selbst keine Jüdin ist. […] Darf Mirren Meir spielen? Die Frage ist vielmehr, warum diese Frage neu ist in einer so durchsensibilisierten Branche. Geht die…