Zitiert: Rundfunkbeitrag soll nicht so hoch steigen

Der Zwischenbericht der Gebührenkommission KEF sieht für 2027 und 2028, trotz steigenden „Finanzbedarfs“ der Öffentlich-Rechtlichen, einen verringerten Anstieg beim Rundfunkbeitrag vor. Die Zahlen sind erstaunlich. […] Nach dem Entwurf, über den am nächsten Mittwoch die Rundfunkkommission der Länder und die Anstalten beraten,…

Zitiert: Ministerpräsidenten benennen zwei Mitglieder des Medienrats

Die Medienwissenschaftler Anne Bartsch und Alexander Kühnle sollen Mitglieder des neuen Medienrats werden, der Impulse für die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geben soll. Die Geschäftsstelle soll in Weimar sein. […] Nach epd-Informationen hat sich der Hörfunkrat am Donnerstag für die Politikwissenschaftlerin Jeanette…

Zitiert: Das Verbot der Presseähnlichkeit gilt

Aufgrund der fortbestehenden Unklarheiten über die Zulässigkeit öffentlich-rechtlicher Textangebote im Onlinebereich ist das Verbot der Presseähnlichkeit grundlegend überarbeitet und vereinfacht worden. Die „eigenen Portale sowie Telemedien auf Drittplattformen“ dürfen „nicht presseähnlich“ sein. Eigene Portale sind „im Schwerpunkt mittels Bewegtbild oder Ton“ zu…

Zitiert: Ehemalige Staatskanzleichefs oder Regierungssprecher im Medienrat

Spannender noch als die künftige Runde beim ZDF ist aber in jedem Fall der im Rundfunkreformstaatsvertrag vorgesehene Medienrat, der quasi wie das BBC-Board sein Auge über die gesamte öffentlich-rechtliche Landschaft schweifen lassen und prüfen soll, ob die Anstalten so ganz grundsätzlich ihrem Auftrag gerecht werden.

Auch hier werden zwei Sitze von den Bundesländern besetzt. Dass auch hier Ministerpräsidenten höchstpersönlich antreten, ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Wir hätten darüber hinaus noch einen weiteren konstruktiven Vorschlag: Auch ehemalige Staatskanzleichefs sollten tabu sein – und ehemalige Regierungssprecher erst recht!

Steffen Grimberg, turi2, 28.11.2025 (online)

Zitiert: „Spiegel“ kritisiert ARD, ZDF und das Deutschlandradio nur oberflächlich

Die Titelgeschichte im aktuellen Spiegel kritisiert die öffentlich-rechtlichen Sender. Sie ist leider schlecht. Das sage ich nicht, weil man ARD, ZDF und das Deutschlandradio nicht kritisieren sollte, denn kritisieren ließe sich genug – die strengen Hierarchien, die regelmäßig absehbare Fehlentscheidungen produzieren wie…