Zitiert: „Regiefassung“ oder „Drehfassung“

Es kommt schon darauf an, mit wem man arbeitet. Ich finde, dass uns durch „Kontrakt 18“ auch semantisch etwas gelungen ist. Das Wort „Regiefassung“ habe ich so gut wie nicht mehr gehört. Wir reden nur noch von „Drehfassungen“, was ein definierter und damit auch ein inhaltlicher Unterschied ist. Dass die Drehfassung in der Regel vom Autor oder der Autorin verantwortet wird, lässt sich wohl nicht mehr zurückdrehen.

Orkun Ertener, the-spot-mediafilm.com, 30.04.2026 (online)

Zitiert: Noch zahlreiche Missstände zulasten der Autor:innen

Ich gieße mal ein bisschen Wasser in den Wein. Wir und viele andere renommierte Kolleginnen und Kollegen haben seit „Kontrakt 18“ diese positiven Erfahrungen gemacht, und ich kenne auch zahlreiche Produzent:innen und Redakteur:innen, die es mittlerweile zu schätzen wissen, dass wir uns…

Zitiert: Wechsel bei der Sichtweise auf Regie und Buch

Ich glaube auch, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat, insbesondere, was die Sichtweise auf Regie und Buch anbelangt. Bis 2018 war es Normalität, dass man sein Drehbuch quasi in der Plastiktüte beim Sender und der Produktion abgegeben hat und irgendwann einen fertigen Film…

Zitiert: Die Leute lesen weniger – und das muss alle beunruhigen

Der Umsatz der Branche ist in Deutschland im Vergleich zum Jahr 2024 um 2,9 Prozent gesunken. […] Und auch die Zahl der verkauften Bücher sinkt. Das geht mit dem allgemein schlechten Konsumklima im Einzelhandel einher. Es ist aber auch ein sich seit Jahren…

Zitiert: Der kleine Gewichtheber Berenberg Verlag muss schließen

Berenberg, einer der feinsten Buchverlage Deutschlands, muss schließen – obwohl ein Titel des Hauses aktuell auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises steht. […] Heinrich von Berenberg, der im Jahr 2004 gemeinsam mit seiner Frau Petra den Verlag gründete, ist in diesem Jahr…