Es kommt schon darauf an, mit wem man arbeitet. Ich finde, dass uns durch „Kontrakt 18“ auch semantisch etwas gelungen ist. Das Wort „Regiefassung“ habe ich so gut wie nicht mehr gehört. Wir reden nur noch von „Drehfassungen“, was ein definierter und damit auch ein inhaltlicher Unterschied ist. Dass die Drehfassung in der Regel vom Autor oder der Autorin verantwortet wird, lässt sich wohl nicht mehr zurückdrehen.
Orkun Ertener, the-spot-mediafilm.com, 30.04.2026 (online)

