Zitiert: Der Unterschied zwischen Disney und den öffentlich-rechtlichen Sendern

Disney war von Anfang an unser Wunschpartner und Hauptadressat. Wir wussten, dass das deutsche Team nach relevanten Stoffen suchte. Und tatsächlich fiel die Entscheidung für „Deutsches Haus“ dort sehr schnell. Das war uns auch deshalb so wichtig, weil wir unser Momentum nicht verlieren wollten. Ein öffentlich-rechtlicher Sender hätte eine komplexe Finanzierung mit Förderung und Vorverkäufen aus dem Weltvertrieb nach sich gezogen. So brauchte es nur eine Unterschrift – und wir konnten loslegen.

Sabine de Mardt, dwdl.de, 14.11.2023 (online)

Zitiert: „Presseclub“ der ARD, ein Plädoyer für den mündigen Zuschauer

Täglich stellen sich Redaktionen die Frage, wie sie mit ihrem Journalismus die Leserinnen, Zuhörer und Zuschauer erreichen können. Für die Privaten gilt dies genauso wie für die Öffentlich-Rechtlichen. Gerade bei Letzteren führt die Auseinandersetzung mit dieser Frage aber häufig zu unangenehmen und…

Zitiert: ARD Kultur warb mit Anti-Theater-Kampagne

Ein zweifelhafter Online-Werbespot scheint voll nach hinten loszugehen. Ein Werbespot taucht in den sozialen Netzwerken auf. „Für alle, die null Bock auf Theater haben“ steht da geschrieben, garniert mit dem Bild einer zerrissenen Theaterkarte für die Saison 23/24. Im nächsten Bild steht…