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Zitiert: Wie die ARD Dialog auf auslagert

Gerade die ARD bietet auf YouTube ganze Sendungen wie zum Beispiel das Satiremagazin „Extra3″ an und kümmert sich dort auch um die Kommentare, lässt zu denselben Sendungen aber keine Diskussion in der ARD-Mediathek zu. Wie ist es vertretbar, die Beitragszahlenden zur Diskussion öffentlich-rechtlicher Inhalte auf private, überwachungskapitalistische Plattformen zu zwingen, für die man dann auch noch die Moderation übernimmt?

Leonard Dobusch, suedkurier.de, 10.02.2024 (online)

Zitiert: Theater beim ZDF (I)

Nach dem Ende des ZDF-Theaterkanals 2011 ging die Anzahl der Aufzeichnungen zurück, nicht aber unsere Aufmerksamkeit für die Bühnenkunst im gesamten Programm. Für uns kommt es auf die kluge Mischung an aus visuell anspruchsvollen TV-Adaptionen herausragender Inszenierungen und aktueller Berichterstattung in Aspekte und 3sat Kulturzeit.

Anne Reidt, sueddeutsche.de, 09.02.2024 (online)

Zitiert: Konzentration auf die Medienpreise und die Preisverleihungen beim Grimme-Institut ist zu wenig

Zu den Gesellschaftern des Instituts gehört mit zehn Prozent auch das Land NRW, das 80 Prozent der Kosten trägt, größter Anteilseigner ist mit 40 Prozent der Deutsche Volkshochschulverband. NRW hat das Defizit bei Grimme für 2023 ausgeglichen, will das aber 2024 nicht…

Zitiert: Theater im Fernsehen: „Das Volkstheater spielt heute im Dschungelcamp“

Früher zeigte das Fernsehen regelmäßig Theaterinszenierungen. Ist dafür kein Geld mehr da? Interessiert sich in den Sendern niemand für die Kunstform? […] Braucht es Theater im Fernsehen? In der ARD-Mediathek fehlt unter der Rubrik „Kultur“ als einzige Kunstsparte das Theater. Das ZDF…