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Zitiert: Schlechte Filme sind auch mit hoher Quote kein „Publikumserfolg“

Man macht es sich eben gern zu leicht. Schlechte oder mittelmäßige Filme waren und bleiben immer vor allem schlechte Filme und können nicht als „Publikumserfolge“ schöngeredet werden. Und natürlich braucht das Fernsehen Filme, die ankommen. Gute Filme und gleichzeitig echte Popularität –…

Zitiert: Wie Affektökonomie funktioniert

Ich habe begreifen müssen, wie diese Affektökonomie funktioniert und warum sie auch Menschen erfasst, die man für vernünftig gehalten hatte. Solche Kampagnen können offenbar virulente Ressentiments abrufen, auch gegen ein Festival wie in Oberhausen mit seiner universalistischen Sicht auf die Welt. […]…

Zitiert: Viele Redakteure hatten Mut, Verständnis, guten Geschmack

Ich persönlich verdanke dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen fast alles. Aber das Fernsehen ist für mich natürlich nicht nur das System, sondern es sind Personen, gestern und heute. Günter Rohrbach war vielleicht einer der ersten Filmfans in einer Führungsposition, bald darauf auch gemeinsam mit…

Zitiert: Minuten-Vergütungen von „Harry Potter“-Stars

Der bestbezahlte „Harry Potter“-Star ist während der gesamten Filmreihe nur 30 Minuten zu sehen. Tom Felton erhielt pro Minute mehr Geld als Daniel Radcliffe in „Harry Potter“ – ein Beispiel dafür, wie Leistung und Vergütung in Hollywood oft nicht übereinstimmen. Es ist…

Zitiert: Ein schlauer Provokateur

Ihn überraschte, nach eigenen Worten, „der inzwischen eklatante Mangel an satisfaktionsfähigen Persönlichkeiten im System“. Selbst ein Patriarch wie Dieter Stolte vom ZDF habe immer über eine philosophische Grundierung verfügt, heute aber regiere „der machtbewusste Technokrat, der komplett in einem inzestuösen System groß…