Neueste Beiträge

Zitiert: Wohin orientieren sich die Intendanten

„Die programmliche Vielfalt und Ausgewogenheit ist ein Zielwert, der sich stets nur annäherungsweise erreichen lässt“, schreibt das Bundesverwaltungsgericht richtigerweise. Das erinnert an den Religionsunterricht, in dem vermittelt wurde, dass die Liebe Jesu ein Ideal sei, dem man sich nur annähern könne und…

Zitiert: Warum sich Funke und Madsack warm anziehen sollten

Holger Friedrich, Verleger der ‚Berliner Zeitung‘, hat Verlagen wie Funke und Madsack eine Kampfansage gemacht: Er will den Osten „flächendeckend“ mit Nachrichten in Form digitaler Regionalausgaben versorgen. Losgehen soll es noch im Herbst in Dresden und Magdeburg. kresspro-Chefredakteur Markus Wiegand schreibt in…

Zitiert: Politik lässt den wenigen Großkonzernen zu viel unregulierten Spielraum

Die Chefin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, fordert von der Politik ein konsequenteres Vorgehen gegen die Macht großer Technologieunternehmen. Der Einfluss von Konzernen wie Google müsse deutlich stärker reguliert werden. „Die Politik lässt den wenigen Großkonzernen zu viel unregulierten Spielraum –…

Zitiert: Die Rechtslage für Medien ist eine große Grauzone bzw. gesetzgeberisch schwer verkorkst

Weil für Inhalte infrastrukturell zusammengewachsener (und immer noch weiter zusammenwachsender) Medien ganz unterschiedliche Regeln gelten. Für klassische Pressemedien gilt das aus dem früheren 20. Jahrhundert stammende deutsche Presserecht (und für Rundfunkmedien etwas jüngeres, aber auch veraltetes Rundfunkrecht), wohingegen für die weitestgehend außereuropäischen…

Zitiert: Bundesländer ringen um Regeln für digitale Medien

Die Bundesländer arbeiten an einem Digitale-Medien-Staatsvertrag. Er soll Plattformen in die Pflicht nehmen, Public-Value-Angebote sichern und die Medienaufsicht modernisieren. […] Für den zweiten Abschnitt hat die Rundfunkkommission drei Arbeitsgruppen gebildet, die am Mittwoch ihre Beratungsergebnisse präsentieren. Sichern wollen die Länder die Präsenz…