Neueste Beiträge

Zitiert: Medienwissenschaft steht in der Verantwortung

Die Medienwissenschaft als gesellschaftlich engagierte Wissenschaftsdisziplin muss ihre Verantwortung in der Klimakatastrophe anerkennen und sich proaktiv in Forschung, Lehre, Selbstverwaltung und Transfer auf die Herausforderungen ausrichten, wenn wir nicht unsere eigenen Forschungen und Bemühungen der letzten Jahrzehnte unwirksam machen wollen.

Julia Bee, Julia Reinermann und Maike Reinerth, Altpapier, 23.10.2025 (online)

Zitiert: „Westberichterstattung“ über „ostdeutsche“ Probleme ruft mediales Hegemonialverhältnis wach

Oliver Hintz ist in Lübeck aufgewachsen. Er kommt also aus der Region und gleichzeitig von weit her. Als erste Zeitung hatte damals die FAZ über den Fall berichtet und dadurch unweigerlich die Erinnerung an ein mediales Hegemonialverhältnis wachgerufen, die in Ostdeutschland tendenziell…

Zitiert: Wohin orientieren sich die Intendanten

„Die programmliche Vielfalt und Ausgewogenheit ist ein Zielwert, der sich stets nur annäherungsweise erreichen lässt“, schreibt das Bundesverwaltungsgericht richtigerweise. Das erinnert an den Religionsunterricht, in dem vermittelt wurde, dass die Liebe Jesu ein Ideal sei, dem man sich nur annähern könne und…

Zitiert: Warum sich Funke und Madsack warm anziehen sollten

Holger Friedrich, Verleger der ‚Berliner Zeitung‘, hat Verlagen wie Funke und Madsack eine Kampfansage gemacht: Er will den Osten „flächendeckend“ mit Nachrichten in Form digitaler Regionalausgaben versorgen. Losgehen soll es noch im Herbst in Dresden und Magdeburg. kresspro-Chefredakteur Markus Wiegand schreibt in…

Zitiert: Politik lässt den wenigen Großkonzernen zu viel unregulierten Spielraum

Die Chefin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, fordert von der Politik ein konsequenteres Vorgehen gegen die Macht großer Technologieunternehmen. Der Einfluss von Konzernen wie Google müsse deutlich stärker reguliert werden. „Die Politik lässt den wenigen Großkonzernen zu viel unregulierten Spielraum –…