Neueste Beiträge

Zitiert: Die Macht der Supermonopole

Im hohen Tempo verändert sich die Medienlandschaft. Dafür sorgen inzwischen Algorithmen und KI. Technologische Neuerungen wirken noch stärker auf die Produktion und Verbreitung von Medienangeboten und journalistischen Inhalten. Big-Tech-Plattformen werden immer mehr zu Gatekeepern. Die derzeitige Medienregulierung stoße zunehmend an ihre Grenzen,…

Zitiert: Droht das Ende privater Kommunikation?

Signal-Präsidentin Whittaker schlägt Alarm: Ein Kurswechsel Deutschlands bei der EU-Chatkontrolle wäre ein „katastrophaler Fehler“ – und könnte das Ende privater Kommunikation bedeuten. […] Gerade Deutschland, das sich historisch stark gegen Massenüberwachung positioniert habe, dürfe diesen Grundsatz nicht aufgeben. Im Zentrum der Kritik…

Zitiert: Die Schwierigkeit des Sprechens über die DDR beginnt der Frage: Warum?

Das Medium, in dem ich arbeite, ist ein Narrativ und verträgt nicht viele Perspektiven. Die Schwierigkeit des Sprechens über die DDR beginnt der Frage: Warum? Und für wen eigentlich? Die meisten Leute im Osten, die Filme machen, machen sie für den Westen.…

Zitiert: Journalismus ist wie Leichtathletik

Nachricht, Bericht, Reportage, Glosse, Interview und Kommentar sind so unterschiedliche Disziplinen, wie es 100-Meter-Lauf, Kugelstoßen, Hoch- und Dreisprung sind. Der eine kann dies besser, die andere jenes. Natürlich gibt es Zehnkämpfer, die können alles. Nur: Keine Redaktion besteht allein aus Zehnkämpfern.

Detlef Esslinger, sueddeutsche.de, 03.10.2025 (online)

 

Zitiert: Täglicher Fehler in der Deutschlandfunk-Presseschau

Heute wollen sie in der SZ den Taurus liefern, gestern nicht. Heute sind sie für Steuererhöhungen, gestern waren sie dagegen. Ist die SZ-Redaktion also eine Organisation, die nicht weiß, was sie inhaltlich will? Ja, ist sie. Eine Redaktion ist keine Fraktion. Eine…