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Zitiert: ARD hat Werbegelder im Visier und fordert neue Regeln für den digitalen Markt

Die ARD will mit Werbung im digitalen Bereich mehr Geld einnehmen. Die Anstalt sieht sich im Wettbewerb mit Digitalkonzernen wie Google, Amazon und Meta im Nachteil. Denn öffentlich-rechtliche Sender dürfen Werbung bislang nur sehr eingeschränkt und überwiegend im linearen Programm vermarkten. Im…

Zitiert: Warum Mathias Döpfner den „Daily Telegraph“ unbedingt haben wollte

Die Erklärung des teuren Deals: Axel Springer braucht eine englischsprachige Marke, um den eigenen strategischen Anspruch zu erfüllen, „führender Anbieter von KI-basiertem Journalismus für die freie Welt“ zu werden. Eines ist aber auch klar: Die Gruppe muss rasch wachsen, um den Kaufpreis…

Zitiert: Blaue Stunde in bürgerlicher Dämmerung

Das öffentlich-rechtliche Radio in Österreich glänzt mit einer sympathischen Überraschung. Das lineare Programm ist für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so etwas wie der Personenverkehr für die Deutsche Bahn ein notwendiges Übel. Wo letztere lieber ein internationaler Logistikkonzern sein wollte, sieht sich ersterer gerne als…

Zitiert: „Tatort“ und „Polizeiruf“ pausieren in diesem Sommer extrem lang

Die Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ fällt in diesem Jahr besonders lang aus. Für satte 19 Wochen wird Das Erste bereits ab Anfang Mai keine neuen Ausgaben mehr zeigen, frische Folgen gibt’s dann erst wieder ab Mitte September. […]

Nach ARD-Angaben sind in diesem Jahr 36 Krimi-Erstausstrahlungen am Sonntagabend geplant. Das sind vier weniger als im Durchschnitt der Vorjahre. 2025 waren sogar 42 Krimis zu sehen, das waren mehr als üblich. Diese fehlen nun in diesem Jahr. Zwei weitere Premieren verschiebt die ARD „aus Planungsgründen“ auf das kommende Jahr, wo dann entsprechend wieder mehr Filme in Erstausstrahlung laufen dürften.

Timo Niemeier, dwdl.de, 09.04.2026 (online)