Zitiert: Georg Stefan Trollers journalistischer Ansatz

Von den Hunderten von Leuten, mit denen ich Interviews gemacht habe, stimmen ja nicht zwei miteinander überein. Jeder hat genau seine Überzeugung gehabt, sein Leben gelebt, sich selbst so und so eingeschätzt, immer anders. Und meine Aufgabe war, das nicht zu verdammen, sondern wertzuschätzen. Es zu begreifen und als menschliche Möglichkeit dem Publikum rüberzubringen. Das war mein Ansatz.

Georg Stefan Troller, netzpolitik.org, 27.09.2025 (online)

Klick-Tipp: „Aus ostdeutscher Sicht ein westdeutsches Bundesland zu porträtieren, das ist ungewöhnlich“

Mit seinem Film „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ schlägt der Dokfilmer und Grimme-Preisträger Matthias Schmidt eine längst überfällige Volte. Eine voreingenommene Kritik. „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ heißt seine Doku, die jetzt in der ARD-Mediathek abrufbar ist, und…

Zitiert: Blicke durch Gitterstäbe zum Tag der Deutschen Einheit

In den Spielfilmen kommt die DDR verlässlich als Stasi-Schreckensregime vor, eine differenziertere Perspektive erlauben Dokus zum Thema. Ein Blick ins Programm zum Tag der Deutschen Einheit. […] Es ist bezeichnend, welche Angebote ZDF und 3Sat zum „Tag der Einheit“ ins Programm genommen…

Zitiert: Individuell uniform

Soziale Medien predigen grenzenlosen Individualismus. Doch wer durch TikTok scrollt, sieht vor allem Kopien. Trends, Ästhetiken und Labels versprechen Einzigartigkeit, münden aber in immer flachere Gleichförmigkeit. Die neue Konformität ist bequem, wird algorithmisch belohnt – und ist gefährlich berechenbar. […] Wer in…

Zitiert: Verschwindet Signal aus Europa?

Die Chefin der Signal-App hat Pläne in der EU kritisiert, wonach Messenger Hintertüren haben sollen, um die automatische Suche nach kriminellen Inhalten zu ermöglichen. „Wenn wir vor die Wahl gestellt würden, entweder die Integrität unserer Verschlüsselung und unsere Datenschutzgarantien zu untergraben oder…