Zitiert: Sparsamkeit verändert „Tatort“ aus Münster

Nach Schilderungen von Schauspieler Axel Prahl hat Sparsamkeit beim produzierenden WDR Auswirkungen auf seine Rolle als Kommissar Frank Thiel im „Tatort“ aus Münster. „Eigentlich wollte ich als Kommissar Thiel nicht viel reden, als ich die Rolle annahm, ich wollte ein Muffelkopf sein,…

Zitiert: Mit KI und Social Media mitten in einer Medienrevolution

Die Art wie wir Medien nutzen, ändert sich fundamental. Junge Menschen nutzen Social Media so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Und sie schalten nicht mehr irgendein Gerät ein, sondern stellen Fragen und Prompts an Sprachagenten. In dieser Medienrevolution müssen wir als…

Zitiert: „Synchronisieren“ ist eine Form der Kunst

Doch „Synchronisieren“ ist eine Form der Kunst, ein Handwerk, das beginnt, schon bevor ich in meiner Studiokabine stehe. Zuerst muss die fremde Sprache übersetzt werden. Dann schreiben Dialogbuchautorinnen und -autoren ein Synchronbuch, das im besten Falle lippensynchron ist und den Ton und…

Zitiert: Synchronschaffenden wollen dahin, wo künstliche Intelligenz nie hinkommt

An die Stellen, an denen eine Stimme in Panik bricht, keine Worte mehr verständlich sind vor Weinen, dort, wo ein gackerndes Lachen so sehr mitreißt, dass man gar nicht anders kann, als sich mitzufreuen.

Menschliche Intelligenz ist das, was unseren Berufsstand bewahren könnte. Genauer gesagt ein Anspruch an die Menschlichkeit. Eine fordernde Erwartungshaltung, der Anspruch, sich nicht mit maschineller Mittelmäßigkeit zufriedenzugeben.

Maresa Sedlmeir, sueddeutsche.de, 27.10.2025 (online)