Zitiert: Kulturstaatsminister will mehr Blockbuster

Die heimische Filmwirtschaft muss nach Worten von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer viel mehr Filme für die breite Masse drehen. Wenn Netflix und Disney und Co. im Land investierten und Filmförderung zu Produktionen führe, dann rufe er die Filmbranche auf, dass sie sich stärker…

Zitiert: Sind True-Crime-Formate Leichenfledderei oder integrer Journalismus?

Warum genügt uns der alltägliche Wahnsinn mit all seinen Schreckensmeldungen über Kriege, Seuchen, Katastrophen nicht? Und wie geht der ÖRR mit dem Genre Kriminalität und Verbrechen um? […] Außerdem ist das True-Crime-Ressort eines der besten Beispiele für die viel zitierten Doppelstrukturen beim…

Zitiert: Die Rolle sucht den Schauspieler aus

Ich persönlich finde es wichtig, dass man gut mit der Regie zusammenarbeiten kann. Schauspielerei ist ein Beruf, bei dem man sich emotional öffnen muss. Da sollte die Chemie stimmen. Aber letztlich ist „aussuchen“ der falsche Begriff. Ich werde zu Castings eingeladen und spiele dort vor. Und es gibt mehr Ablehnungen als Engagements. Das ist völlig normal. Insofern sucht die Rolle auch mich aus.

Peter Schneider, digitalfernsehen.de, 06.11.2025 (online)

Zitiert: Anarchie und Disziplin zusammen ein kreativer Motor

Mein Großvater war ein Doppelmörder, von daher hatte ich da keine Berührungsängste. Der hat im Affekt seine Frau und seinen Nebenbuhler erschossen und ist dann lang gesessen in Koblenz, Bad Ems, da oben war das. Der eine Großvater Polizist, der andere Doppelmörder, das war das Spannungsverhältnis. Eines habe ich gelernt: Anarchie und Disziplin kombiniert ist gut. Anarchie allein führt zu nix, Disziplin allein führt zu nix, aber miteinander ist das ein unheimlich kreativer Motor.

Sigi Zimmerschied, sueddeutsche.de, 30.10.2025 (online)

Zitiert: Man sollte sich nicht von der Macht auf ihr Terrain locken lassen

Vor allem sollte man sich von der Macht nicht auf ein Gelände locken lassen, wo sie sich auskennt und ein Heimspiel hat und man garantiert den Kürzeren zieht. Nicht reflexartig das tun, was erwartet wird, sich mal seitwärts in die Büsche schlagen…