Filmförderung

Zitiert: Hamburg und Schleswig-Holstein als Zentrum des Kurzfilms

NRW hat den Fernsehfilm, Berlin den Kinofilm, Baden-Württemberg den Animationsfilm – wodurch zeichnet sich Hamburg-Schleswig-Holstein aus?

Helge Albers: Ganz klar: Durch den Kurzfilm! Mit dem international renommierten Kurzfilmfestival und der Kurzfilmagentur hat sich Hamburg zum Epizentrum der kurzen Form entwickelt.… Weiterlesen

Zitiert: Produzentinnen erreichen mit weniger Förderung anteilig mehr Publikum als Produzenten

Filmproduzentinnen brauchen im Schnitt deutlich weniger Fördergeld als ihre männlichen Kollegen, um mit ihren Filmen Menschen ins Kino locken. Die Zahlen stammen aus einer Untersuchung, die Joachim Huber für den Tagesspiegel ausgewertet hat. Danach werden nur 12 Prozent aller Filme… Weiterlesen

Zitiert: Was würden Sie im Kino-/Film-/TV-Markt ändern?

Das Verhältnis von Kreativität zu Kapital: 50:50.

Kein Widerspruch dazu: Stärkung der Produzenten und ihrer Möglichkeit, eigenfinanzierte Filme herzustellen.

Förderung: Trennung von TV- und Kinoförderung, auch im institutionellen Bereich und in der Besetzung von Gremien.

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dort… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)