Zitiert: Frauenanteil bei TV-Produktionen steigt nur sehr langsam

Der Bericht analysiert die Besetzung von Schlüsselpositionen bei über 50.000 Spielfilmen und Folgen von Serien für Fernsehen und SVoD, die zwischen 2015 und 2021 produziert wurden: Regie, Drehbuch, Produktion, Kameraführung, Musik und Hauptrollen. Der Anteil der weiblichen Fachkräfte in der Produktion europäischer…

Zitiert: Politikerinnen und Journalistinnen radikalisieren den Diskurs

Man muss von Politiker*innen und Journalist*innen nicht erwarten, dass sie bei Protestaktionen, die Straßen blockieren und Denkmäler und Gemälde symbolisch beschmutzen – zerstört wurde keines – applaudierend daneben stehen. Man kann aber erwarten, dass ihre Kritik differenziert und angemessen ist und dass sie versuchen, sich konstruktiv mit dem auseinanderzusetzen, was solche Aktionen auslöst. Sonst sind es am Ende manche aus Politik und Journalismus, die sich vorwerfen lassen müssen, einen Diskurs radikalisiert und dem Klimaschutz geschadet zu haben.

Simon Sahner, 54books, 6.3.2023 (online)

Zitiert: Filmische Qualität braucht keine Algorithmen

Vielleicht würde sich demnach langsam wieder herumsprechen, dass die Fixierung auf Algorithmen und Tortendiagramme, also auf diese angebliche Auslesbarkeit des Schwarmverhaltens von Zuschauern, noch lange keine Geschichten erzählt, die mitzuerleben sich für den Zuschauer lohnen könnte. Wenn es also gar keinen Schwarm…

Zitiert: Deutschland einig Krimiland: Brauchen ARD und ZDF über 100 Polizeireviere?

Über 300 Ermittler sind im Einsatz, beim ZDF machen Krimis zwei Drittel des fiktionalen Programms aus. […] Eine im Journal Media Perspektiven veröffentlichte Studie zeigte auf, dass der Anteil der Krimis am gesamten fiktionalen Fernsehen der größten deutschen Sender in den letzten…

Zitiert: Ist das deutsche Kino noch zu retten?

Die Förderstrukturen sind kompliziert, es gibt neben der Filmförderungsanstalt des Bundes noch elf Länderförderungen. Die Entscheidungen über die Vergabe von Geldern ist nicht immer klar nachvollziehbar, und der Spagat, die deutsche Filmförderung als Kultursubventionsprogramm und als Wirtschafts- und Standortförderung anzulegen, gelingt nicht…