Zitiert: Gibt es nicht ausreichend Medienjournalismus?

Nun mag man einwenden, es werde in Sachen Springer, Schlesinger oder „Stern“ ja genug berichtet, auch in Feuilletons oder Politikteilen, einen Mangel gebe es überhaupt nicht. Auch bräuchte man selbstredend hierfür kein eigenes Ressort mehr. Eine solche Sichtweise entspricht der Skepsis mancher…

Zitiert: Der Kulturauftrag als wesentliches Element der Rundfunkreform

Gerhart Baum: Eine entscheidende Mitwirkungsmöglichkeit von innen besteht über die Gremien der Sender. Sie repräsentieren die »Allgemeinheit« und entscheiden innerhalb des gesetzlichen Rahmens über das Programm und dessen Finanzierung. Sie haben das letzte Wort innerhalb der Sender. Bisher standen sie im Schatten…

Zitiert: Muss die NDR-Spitze nach dem verheerenden „Klimabericht“ zurücktreten?

Das Gutachten kommt unter anderem zu dem Befund, dass die Mitarbeitenden kein Vertrauen in die Geschäftsführung haben, Orientierung und klare Entscheidungen vermissen. Führungskräfte scheuten sich, Risiken einzugehen und eigenständige Entscheidungen zu treffen, heißt es. […] Amtsinhaber sind ja gelegentlich etwas gehandicapt, sich…

Zitiert: Totengräber des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Ich bin zutiefst enttäuscht vom Agieren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR). Ich bin empört von der Art und Weise, wie einige Intendanten die Krise im ÖRR verstärken. […] Der ÖRR hat seinen Kernauftrag, die Information und die Kulturberichterstattung, immer mehr aus den Augen…

Zitiert: „Ein Social-Media-Post ist kein Projektil“

Konzeptionelle Herausforderungen durch Desinformation Diese demokratische Öffentlichkeit gerät seit einigen Jahren in das Blickfeld der Sicherheitspolitik. Die Nationen der NATO und der EU sehen sich „Hybriden Bedrohungen“ ausgesetzt, zu denen auch Desinformationsaktivitäten gerechnet werden. Die Aufgabe, geeignete Maßnahmen zur Abwehr möglicher Risiken…