Zitiert: Ist Tusks Agieren „pro-europäisch“?

Polens neue Regierung hat die gesamte Führungsriege der öffentlich-rechtlichen Medien entlassen. Der „Pro-Europäer“ Tusk und seine Anhänger werfen den Medien vor, sie hätten unter der PiS-Regierung Parteipropaganda verbreitet. Brüssel schweigt. […] Die EU hat sich zwar gerade erst auf ein neues Mediengesetz…

Zitiert: Medienpolitik ist auch 2024 mehr als der öffentlich-rechtliche Rundfunk

Die Entwicklung bleibt im Medienbereich weiter sehr dynamisch. Viele Prozesse und Diskussionen aus diesem Jahr werden uns auch 2024 wieder beschäftigen. Die Medienpolitik ist nur ein kleiner politischer Bereich und sicher einer, der in der Öffentlichkeit weniger Aufmerksamkeit findet als Sozial- oder Klimapolitik. Aber sie ist entscheidend für unser politisches System. Laut Verfassung ist die dafür notwendige Vielfaltsicherung Aufgabe der Länder. Auf verschiedenen Gebieten haben sich diese 2023 darum intensiv bemüht, doch vor allem beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist es ein Wettlauf mit der Zeit.

Helmut Hartung, medienpolitik.net, 22.12.2023 (online)

Zitiert: ARD – 2024 immer häufiger dasselbe Programm im Radio

Die ARD wird im neuen Jahr häufiger dasselbe Programm gleichzeitig in mehreren Radiowellen ausstrahlen. So wollen die Medienhäuser an dieser Stelle Geld einsparen, um es in digitale Angebote umzuschichten. Die ARD will dafür auch Doppelstrukturen bei sich ähnelnden Radio-Sendeformaten abbauen. Die öffentlich-rechtliche…

Zitiert: Weltweite Behinderung journalistischer Arbeit

Das Internationale Presse-Institut beklagt die Behinderung journalistischer Arbeit in vielen Ländern. In einem Bericht zum Jahresausklang wird dabei auch auf den Tod von 65 Journalisten im Gaza-Krieg seit Beginn der israelischen Angriffe hingewiesen. Das sei die höchste Anzahl getöteter Reporter in einer so kurzen Zeitspanne in einem bewaffneten Konflikt.

Deutschlandfunk, 30.12.2023 (online)